Integrationen / ERP / Monitor ERP
Bietet Monitor ERP Feinplanung? Priority planning im Vergleich zu SkyPlanner APS
Monitor ERP plant die Kapazität je Arbeitsstation, erstellt aber keinen werksweiten Feinplan, der die verfügbaren Kapazitäten einhält. Monitor G5 zeigt im Loading plan die Belastung je Arbeitsstation und berechnet in Priority planning für jeden Arbeitsgang einen New finish – jeweils für eine Arbeitsstation nach der anderen. Überlasten löst der Planer selbst; auch die Reihenfolge legt er fest. Betriebe, die alle Arbeitsstationen, Mitarbeiter, Werkzeuge und Materialien unter Berücksichtigung ihrer tatsächlichen Verfügbarkeit einplanen wollen, setzen SkyPlanner APS neben Monitor ein.
So plant Monitor G5 die Produktion – Schritt für Schritt
Die Planung gehört in jedem Monitor-Paket zum Modul Manufacturing. Es umfasst „procedures for handling manufacturing order/subcontract including loading plans and priority planning.“ (Funktionen zur Verwaltung von Fertigungsaufträgen und Fremdfertigung einschließlich Belastungsplänen und Prioritätsplanung.) (Monitor-Hilfe)
1. Arbeitsstationen und Kapazität
Jeder Arbeitsstation (produktionsgrupp) ist ein Typ zugeordnet: Machine, Manual work, Subcontract, Pool, Pick oder Staffing. Die Kapazität ergibt sich aus Basic time x Number of machines (oder Personen) x Availability factor.
Monitor erklärt den Faktor so: „The availability factor reduces the gross capacity to a net capacity. The default value is 80 % when creating a new work center.“ (Der Verfügbarkeitsfaktor reduziert die Bruttokapazität auf eine Nettokapazität. Beim Anlegen einer neuen Arbeitsstation ist dieser Wert voreingestellt.) (Monitor-Hilfe)
Die Time precision wird je Arbeitsstation festgelegt:
- Tagesplanung: Kapazität als Grundzeit pro Tag.
- Stundenplanung: wird über eine Systemeinstellung aktiviert und zeigt die Belastung je Stunde.
- Kapazität nach Zeitplan: Ein wiederkehrender Produktionszeitplan erzeugt die Bruttokapazität.
Kalenderausnahmen überschreiben die Kapazität für einzelne Tage.
2. Stückliste und Arbeitsplan
Ein Fertigungsteil hat eine Stückliste und einen Arbeitsplan (beredning) mit Material- und Arbeitsgangpositionen. Jede Arbeitsgangposition enthält eine Arbeitsstation, Rüstzeit, Stückzeit, Wartezeit und Überlappung in %. Je Arbeitsgangposition lassen sich alternative Arbeitsstationen hinterlegen.
3. Fertigungsauftrag erfassen
Wenn Sie einen Fertigungsauftrag (tillverkningsorder) erfassen, plant Monitor dessen Arbeitsgänge rückwärts vom geplanten Ende des letzten Arbeitsgangs. „The calculation for planned start date takes queue time, setup time, unit time, and overlap of the operations, into consideration.“ (Bei der Berechnung des geplanten Starttermins werden Wartezeit, Rüstzeit, Stückzeit und die Überlappung der Arbeitsgänge berücksichtigt.) (Monitor-Hilfe)
Wie die Kapazität berücksichtigt wird, steuert die Systemeinstellung Check capacity during manufacturing order registration. Sie bietet zwei Werte:
| Wert | So geht Monitor vor |
|---|---|
| Nein | „The order is registered as per the requirement date in BOM and routing regardless of the work center’s capacity.“ (Der Auftrag wird gemäß dem Bedarfstermin in Stückliste und Arbeitsplan erfasst, unabhängig von der Kapazität der Arbeitsstation.) |
| Ja (innerhalb des Auftrags) | „The work center’s capacity is taken into account when the order contains multiple nodes with the same work center.“ (Die Kapazität der Arbeitsstation wird berücksichtigt, wenn der Auftrag mehrere Knoten mit derselben Arbeitsstation enthält.) |
Bei keinem der beiden Werte wird die Belastung durch andere Aufträge berücksichtigt. (Monitor-Hilfe)
4. Loading plan und Master planning
Der Loading plan (beläggningsplan) zeigt „how different work centers‘ loading is affected by manufacturing orders over time,“ (wie Fertigungsaufträge die Belastung verschiedener Arbeitsstationen im Zeitverlauf beeinflussen), auf Monats-, Wochen- oder Tagesbasis. Das Diagramm dient nur zur Ansicht: „It is not possible to update the loading chart.“ (Das Belastungsdiagramm lässt sich nicht bearbeiten.) Start- und Endtermine werden auf der Registerkarte List umgeplant. (Monitor-Hilfe)
Master planning funktioniert nach demselben Prinzip. Monitor beschreibt es als „a loading plan where any overload might require the entire order to be replanned with regard to quantity and dates.“ (einen Belastungsplan, bei dem eine Überlast die Neuplanung des gesamten Auftrags hinsichtlich Menge und Terminen erforderlich machen kann.)
5. Priority planning und Priority plan chart
Priority planning (körplan) „shows all operations for the work center in all manufacturing orders,“ (zeigt sämtliche Arbeitsgänge aller Fertigungsaufträge für die jeweilige Arbeitsstation), sortiert nach Priorität und Starttermin. Der Planer ändert die Reihenfolge, indem er Zeilen verschiebt.
Monitor berechnet anschließend New finish: „an expected finish date/time considering capacity and remaining time on the operations and their priority in the priority plan.“ (einen voraussichtlichen Endtermin samt Uhrzeit unter Berücksichtigung der Kapazität, der Restzeit der Arbeitsgänge und ihrer Priorität im Prioritätsplan.) Der Planer übernimmt diesen Termin mit Rescheduling according to New finish. (Monitor-Hilfe)
Das Priority plan chart (körplansgraf) stellt Arbeitsgänge je Arbeitsstation als Blöcke auf einer Stunden- oder Tagesskala dar. Die Ansicht Replanning „shows if operations are overloaded and thereby need to be replanned.“ (zeigt, ob bei Arbeitsgängen Überlasten vorliegen und sie deshalb umgeplant werden müssen.)
6. Pool planning, CDT und Daily management
- Pool planning ordnet gleichwertige Maschinen einer Arbeitsstation vom Typ Pool zu. Suggest new work center schlägt „the work center that gets the earliest date for New finish,“ (die Arbeitsstation mit dem frühesten Termin für New finish) vor. Der Planer übernimmt den Vorschlag oder verschiebt den jeweiligen Arbeitsgang.
- Check delivery times (CDT, LTK) sucht für eine einzelne Auftragsposition Arbeitsgang für Arbeitsgang nach freier Kapazität. Die Funktion prüft die Materialdeckung und kann eine alternative Arbeitsstation vorschlagen.
- Daily management (daglig styrning) zeigt Prioritätspläne auf gemeinsam genutzten Touchscreens zur täglichen Fortschrittskontrolle.
Was Aufgabe des Planers bleibt
- Kein werksweiter Planungslauf mit Kapazitätsabgleich. Aufträge werden standardmäßig „regardless of the work center’s capacity“ (unabhängig von der Kapazität der Arbeitsstation) erfasst. Die Option zur Prüfung innerhalb des Auftrags lässt alle anderen Aufträge außer Acht.
- Überlasten löst der Planer. Master planning kennzeichnet Überlasten, die „might require the entire order to be replanned.“ (eine Neuplanung des gesamten Auftrags erforderlich machen können.) Der Loading plan lässt sich nicht bearbeiten.
- Eine Arbeitsstation nach der anderen. New finish wird je Arbeitsstation aus deren Warteschlange berechnet. Monitor weist darauf hin: „the new finish date is not always in the same order as the rows.“ (Die neuen Endtermine entsprechen nicht immer der Reihenfolge der Zeilen.)
- Pools bleiben separat. Eine Arbeitsstation vom Typ Pool „must be handled in the Pool planning procedure,“ (muss in der Funktion Pool planning verwaltet werden), nicht in Priority planning. (Monitor-Hilfe)
- CDT prüft eine einzelne Auftragsposition. CDT plant jeweils eine Auftragsposition. Für manuelle Umplanungen im Ergebnis gilt: „are not saved.“ (Sie werden nicht gespeichert.) (Monitor-Hilfe)
- Die Belegung von Einrichtern und Teams im Diagramm prüfen. Das Priority plan chart hilft zu erkennen, dass „two setups should not be planned at the same time if there is only one machine setter.“ (zwei Rüstvorgänge nicht gleichzeitig geplant werden sollten, wenn nur ein Einrichter verfügbar ist.) Den Konflikt löst der Planer. (Monitor-Hilfe)
- Rüstzeit sparen durch Filtern. Mit der Option Tools & Maintenance gilt: „you can also filter orders that use the same tool in order to save set-up time.“ (Sie können auch nach Aufträgen filtern, die dasselbe Werkzeug verwenden, um Rüstzeit zu sparen.) Die Gruppierung selbst erfolgt manuell. (Monitor-Hilfe)
- Daily management plant tagesgenau. „Daily management currently supports day planning.“ (Daily management unterstützt derzeit die Tagesplanung.) Jeder Anzeigerechner benötigt eine eigene Lizenz für Daily management. (Monitor-Hilfe)
In der Praxis verschiebt der Planer jeden Morgen Zeilen und prüft die Belegung von Einrichtern und Werkzeugen per Sichtkontrolle.
Wann die Planung in Monitor ausreicht
Priority planning zusammen mit CDT reicht aus, wenn:
- Eine oder zwei Arbeitsstationen die eigentlichen Engpässe bilden und die übrigen freie Kapazität haben.
- Ein Planer den Prioritätsplan verantwortet und täglich pflegt.
- Es nur wenige gleichwertige Maschinen gibt und Pool planning diese abdeckt.
- Die Rüstreihenfolge, gemeinsam genutzte Werkzeuge und die Verfügbarkeit der Bediener nur selten bestimmen, was als Nächstes läuft.
- Sie hauptsächlich realistische Lieferterminzusagen für einzelne Auftragspositionen aus CDT benötigen.
Wann Sie eine Software für die Feinplanung brauchen
Die Planung in Monitor reicht nicht mehr aus, wenn mehrere dieser Punkte zutreffen:
- Der Engpass wandert je nach Produktmix von einer Arbeitsstation zur nächsten.
- Liefertermine verschieben sich, obwohl die Prioritätspläne der einzelnen Arbeitsstationen gut aussehen.
- Die Umrüstzeit hängt davon ab, welches Produkt zuvor gefertigt wurde.
- Bediener, Einrichter und Schichten begrenzen die Planung ebenso wie die Maschinen.
- Stanzwerkzeuge, Formen oder Vorrichtungen werden an mehreren Maschinen genutzt.
- Der Materialeingang entscheidet darüber, welcher Arbeitsgang starten kann.
- Eilaufträge und Maschinenausfälle erzwingen mehrmals pro Woche eine Umplanung.
Worauf Sie achten sollten
- Alle Ressourcen gleichzeitig mit ihren Kapazitätsgrenzen einplanen – über sämtliche Arbeitsstationen hinweg in einem Planungslauf.
- Eine Rüstzeitmatrix: reihenfolgeabhängige, asymmetrische Umrüstzeiten, mit denen die Planungsengine die gesamte Rüstzeit reduziert.
- Werkzeuge als begrenzt verfügbare, gemeinsam genutzte Ressourcen einplanen, damit eine Vorrichtung nie gleichzeitig an zwei Maschinen belegt ist.
- Arbeitsgänge mit mehreren Bedienern, bei denen die jeweilige Schicht jedes Mitarbeiters berücksichtigt wird.
- Materialverfügbarkeit berücksichtigen – auf Basis von Lagerbeständen und erwarteten Lieferungen aus Bestellungen.
- Alternative Maschinen und Mitarbeiter, auf die die Planungsengine ausweicht, wenn die primäre Ressource belegt ist.
- Automatisch umplanen, wenn sich der Produktionsfortschritt oder Aufträge ändern.
- Planungsergebnisse konkret an Monitor zurückgeben. Fragen Sie, wie die geplanten Start- und Endtermine über die Monitor ERP API in die Arbeitsgänge des Fertigungsauftrags gelangen und welche Monitor-Version dafür erforderlich ist.
Wo SkyPlanner ansetzt
SkyPlanner APS schließt jede der oben genannten Lücken. Jede Arbeitsstation wird mit begrenzter Kapazität geplant. Die Planungsengine Arcturus AI berechnet die Reihenfolge für alle Arbeitsstationen gemeinsam in Sekunden. Der Planer prüft den Plan, statt für jede Arbeitsstation einzelne Zeilen zu verschieben.
Die Rüstzeitmatrix enthält für jedes Produktpaar die Umrüstzeiten in beide Richtungen. Die Planungsengine wählt die Reihenfolge mit dem geringsten Rüstaufwand. Werkzeuge werden als gemeinsam genutzte Ressourcen mit begrenzter Verfügbarkeit berücksichtigt, und ein Arbeitsgang kann mehrere Bediener gleichzeitig benötigen. Ist eine Maschine oder ein Mitarbeiter nicht verfügbar, verlagert die Planungsengine die Arbeit auf die von Ihnen festgelegten Alternativen. Dazu gehören auch die Ressourcen Ihrer Monitor-Pools.
Die materialgesteuerte Feinplanung simuliert künftige Bestände anhand des Lagerbestands und der erwarteten Lieferungen aus Bestellungen. Bestelltes Material gilt ab dem Lieferdatum als verfügbar. Arbeitsgänge werden deshalb erst eingeplant, wenn das Material vorhanden ist.
Autopilot plant bei Änderungen in der Produktion automatisch um und beachtet dabei Ihre Fixierungen und Prioritäten. Bediener sehen ihre Auftragswarteschlange und erfassen ihre Arbeit per Smartphone oder Tablet mit Mobile Confirmations, Production Timer und Quick Log Mode.
Wählen Sie SkyPlanner, wenn die Prioritätsplanung jede Woche Stunden kostet und der Engpass zwischen den Arbeitsstationen wandert.
Wählen Sie SkyPlanner, wenn Rüstvorgänge, Einrichter und gemeinsam genutzte Werkzeuge bestimmen, was als Nächstes laufen kann.
Wählen Sie SkyPlanner, wenn Sie mehrmals pro Woche umplanen und innerhalb weniger Wochen einen praxistauglichen Plan für Ihre eigene Produktion haben möchten.
Starten Sie mit einem Excel-Export Ihrer offenen Fertigungsaufträge in die kostenlose 30-Tage-Testphase (bis zu 20 Arbeitsstationen, keine Kreditkarte erforderlich). Danach beginnen die Preise bei 199 € pro Monat inklusive 5 Arbeitsstationen, mit monatlicher Abrechnung und jederzeitiger Kündigungsmöglichkeit. Für die Integration erhalten Sie vorab zusammen mit Ihrem Tarif ein Angebot, das auf Ihre Abläufe und Anforderungen zugeschnitten ist.
SkyPlanner tauscht über die Monitor ERP API Daten in beide Richtungen mit Monitor ERP aus. Geplante Start- und Endtermine werden in die Arbeitsgänge der Fertigungsaufträge zurückgeschrieben. Das SkyPlanner-Team richtet die Integration während der Einführung ein. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite SkyPlanner für Monitor ERP, im Leitfaden zur Monitor ERP-Integration oder in der Übersicht der ERP-Integrationen.
So bewerten Fertigungsunternehmen SkyPlanner
2 hZeitersparnis pro Woche
„Mit SkyPlanner haben wir unsere Produktionsplanung von Excel-Tabellen auf die Optimierung der Produktion in Echtzeit umgestellt.“
Kalle Kalliomäki, Supply-Chain-Spezialist
UTU · Elektrische Schalttafeln und Schaltanlagen
Die Produktionsplanung spart jede Woche 2 Stunden Arbeitszeit, und eine neue Auftragsreihenfolge erreicht die Fertigungslinie in Sekunden.
+90%Produktionseffizienz
„Die Effizienz in der Produktion ist um 90% gestiegen.“
Abdul Rucyinga, IT-Leiter
Laboratory & Allied · Pharmazeutische Fertigung
Die Produktionseffizienz ist um 90% gestiegen. Ein optimierter Plan für drei Monate über alle Arbeitsstationen hinweg lässt sich in weniger als 30 Minuten erstellen.
99,2%Liefertreue
„SkyPlanner macht Engpässe sichtbar und sorgt für mehr Klarheit in der Produktionssteuerung.“
Toni Tuori, Produktionsleiter
Piristeel · Dachsicherheits- und Regenwassersysteme
Die Liefertreue erreichte in diesem Jahr 99,2%. Die Feinplanung spart bis zu vier Stunden Arbeitszeit pro Tag.
100%Liefertreue seit 2021
„SkyPlanner verschafft uns einen Überblick über die Kapazitäten und macht die Planung berechenbar.“
Dan Berglund, COO/CFO
Opes Corporation · Chemie- und Lebensmittelproduktion
Seit der Einführung von SkyPlanner im Jahr 2021 liegt die Liefertreue durchgehend bei 100%.
Häufige Fragen
Hat Monitor G5 eine Plantafel?
Monitor G5 bietet Loading plan, Priority planning mit dem Priority plan chart, Pool planning und Check delivery times. Das in Suchergebnissen angezeigte „Planning Board“ gehört zur Hilfe der älteren Versionen MONITOR 8 und 9, nicht zu G5.
Was bedeutet New finish in der Prioritätsplanung von Monitor?
New finish ist der von Monitor erwartete Endtermin je Arbeitsgang. Er basiert auf der Kapazität, der verbleibenden Bearbeitungszeit und der Position des Arbeitsgangs im Prioritätsplan der Arbeitsstation. Der Planer übernimmt ihn mit Rescheduling according to New finish. Die Berechnung erfolgt je Arbeitsstation und verändert daher nicht die Reihenfolge an anderen Arbeitsstationen.
Kann Monitor Maschinen und Bediener gleichzeitig planen?
Monitor plant je Arbeitsstation, wobei eine Arbeitsstation Maschinen oder Personen abbildet. Konflikte bei Einrichtern und Bedienmannschaften werden im Priority plan chart angezeigt und müssen vom Planer gelöst werden. SkyPlanner APS plant Maschinen, Personal und Werkzeuge gemeinsam – auch bei Arbeitsgängen, die mehrere Bediener benötigen.
Kann ich SkyPlanner vor der Integration mit Monitor ERP testen?
Ja. Exportieren Sie die Arbeitsgänge offener Fertigungsaufträge und die Arbeitsstationen aus Monitor nach Excel und importieren Sie diese während der 30-Tage-Testphase. Vergleichen Sie das Ergebnis mit Ihrem Prioritätsplan. Sehen Sie sich die Preise an, starten Sie die Testphase oder sprechen Sie mit dem Vertrieb.