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Integrationen / ERP / SAP Business ByDesign

Bietet SAP Business ByDesign Feinplanung? Load Leveling im Vergleich zu SkyPlanner APS

Nicht auf Maschinenebene. SAP Business ByDesign plant ohne Kapazitätsgrenzen, prüft die Kapazität in groben Zeitrastern und bietet Load Leveling als interaktiven Schritt an. Laut SAP-Hilfe bleibt die Einlastung der Arbeitsgänge dem Shopfloor überlassen. Unternehmen, die jede Maschine, jeden Mitarbeiter, jedes Werkzeug und jedes Material in der Feinplanung entsprechend ihrer tatsächlichen Verfügbarkeit einplanen müssen, setzen SkyPlanner APS neben ByDesign ein.

Gantt-Zeitachse in SkyPlanner APS mit Arbeitsgängen, die über mehrere Arbeitsstationen eingeplant sind, und einer Auftragsliste darunter.

Dieser Artikel behandelt SAP Business ByDesign auf Basis der Hilfe zum Release 2608 (August 2026). ByDesign erhält vierteljährlich neue Releases. Prüfen Sie daher die Release-Nummer, bevor Sie sich auf eine Bildschirmansicht verlassen.

So plant SAP ByDesign Kapazitäten – Schritt für Schritt

1. Ressourcen und Betriebszeiten

Zu den Ressourcen zählen Betriebsmittel – „a machine or tool“ (eine Maschine oder ein Werkzeug) –, Personalressourcen und Ressourcengruppen. Die Betriebszeiten stammen aus einem Schichtprogramm. Eine Ressource kann als planungsrelevant gekennzeichnet werden. SAP weist darauf hin, dass eine nicht planungsrelevante Ressource „will most likely never become a constraint from a capacity perspective“ (aus Kapazitätssicht höchstwahrscheinlich nie zum Engpass wird) (SAP-Hilfe: Ressourcen).

2. Arbeitspläne und Produktionsmodelle

Der Production Bill of Operations enthält Arbeitsgänge mit den Aktivitäten Setup, Produce, Move, Check und Tear down. Jeder Fertigungs- oder Prüfarbeitsgang hat eine Hauptressource. Den Aktivitäten können zusätzliche Betriebsmittel, Fahrzeuge und Personalressourcen zugeordnet werden. Das Production Model verbindet den Bill of Material mit dem Bill of Operations.

3. Der Planungslauf: grundsätzlich ohne Kapazitätsgrenzen

Der Materialplanungslauf erzeugt Produktionsvorschläge. „The system creates production proposals based on infinite capacities, but taking the requirement date of the demand into account. This can, of course, result in resource overload situations“ (Das System erstellt Produktionsvorschläge auf Basis unbegrenzter Kapazitäten, berücksichtigt aber den Bedarfstermin. Dabei kann es natürlich zu Überlastungen von Ressourcen kommen) (SAP-Hilfe: Materialplanungslauf).

4. Kapazitätsplanung: grobe Zeitraster

Die Vorschläge enthalten Planungsvorgänge. SAP nennt dies „rough-cut scheduling“ (Grobterminierung) und erklärt: „capacity is typically checked in buckets, such as days, weeks, or months.“ (Die Kapazität wird üblicherweise in Zeitrastern wie Tagen, Wochen oder Monaten geprüft.) In die Dauer eines Planungsvorgangs fließen nur das erste Rüsten und das letzte Abrüsten ein. Der Kapazitätsbedarf wird gleichmäßig vom Start bis zum Ende verteilt (SAP-Hilfe: Kapazitätsplanung).

5. Load Leveling: das Werkzeug des Planers

Der Planer startet Load Leveling „from the Resource Planning Details screen within the Resource Load view of the Supply Planning work center.“ (über die Ansicht Resource Planning Details in der Sicht Resource Load des Work Centers Supply Planning.) Fixierte Vorschläge bleiben an ihrer Position. „If the available capacity is not sufficient, the planning operation is infinitely scheduled in the first bucket after the load leveling horizon“ (Reicht die verfügbare Kapazität nicht aus, wird der Planungsvorgang ohne Kapazitätsgrenzen in das erste Zeitraster nach dem Abgleichshorizont eingeplant) (SAP-Hilfe: Kapazitätsabgleich).

6. Produktionsaufträge: nur Hauptressourcen

Aus einer Produktionsanforderung wird ein Produktionsauftrag, der mit frühesten und spätesten Terminen eingeplant wird. „The availability of main resources is considered for scheduling“ (Bei der Terminierung wird die Verfügbarkeit der Hauptressourcen berücksichtigt) (SAP-Hilfe: Produktionsaufträge).

7. Freigabe und Einlastung auf dem Shopfloor

Ein freigegebener Auftrag erzeugt ein Produktionslos und Produktionsaufgaben. „You can define rules for automatic dispatch of tasks to specific workers or resources. Alternatively, you can dispatch tasks manually“ (Sie können Regeln für die automatische Zuweisung von Aufgaben an bestimmte Mitarbeiter oder Ressourcen festlegen. Alternativ können Sie Aufgaben manuell zuweisen) – dies erfolgt in der Sicht Task Control (SAP-Hilfe: Ausführung von Produktionsaufträgen). SAP fasst es so zusammen: „The dispatching of operations on resources to fulfill several production orders is normally determined on the shop floor.“ (Die Einlastung von Arbeitsgängen auf Ressourcen zur Erfüllung mehrerer Produktionsaufträge wird normalerweise auf dem Shopfloor festgelegt.)

Was beim Planer bleibt

ByDesign liefert dem Planer Materialvorschläge und eine Auslastungsübersicht in Zeitrastern. Diese Entscheidungen bleiben weiterhin bei den Verantwortlichen:

  • Die Reihenfolge auf jeder Maschine. Die Einlastung wird auf dem Shopfloor festgelegt, regelbasiert oder von Hand.
  • Überlastungen jenseits des Horizonts. Was nicht hineinpasst, verschiebt Load Leveling ohne Kapazitätsprüfung in das nächste Zeitraster.
  • Bediener und Werkzeuge. Bei der Terminierung von Produktionsaufträgen werden die Hauptressourcen berücksichtigt: ihre Verfügbarkeit laut Kalender und die geplante Dauer.
  • Umrüstungen. Das Rüsten ist als Aktivität für jeden Arbeitsgang geplant. Welche Reihenfolge die Rüstzeiten kurz hält, wird bei der Einlastung auf dem Shopfloor entschieden.
  • Rechtzeitiges Material an der Maschine. Der Planungslauf terminiert Vorschläge anhand des Bedarfs. Die Reihenfolge auf der Maschine wird erst später auf dem Shopfloor festgelegt.
  • Umplanung. Nach einem Ausfall oder Eilauftrag muss jemand den Planungslauf erneut starten, die Kapazitäten nochmals abgleichen und die Aufgaben neu zuweisen.

Wann die integrierte Planung von SAP ByDesign ausreicht

Die integrierten Werkzeuge funktionieren gut, wenn:

  • Jedes Produkt auf einer Hauptressource mit stabilen Taktzeiten gefertigt wird.
  • Eine Wochenübersicht ausreicht, um Termine zuzusagen.
  • Umrüstungen kurz und unabhängig von der Reihenfolge sind.
  • Teams fest den Maschinen zugeordnet sind und die Ausbringung selten begrenzen.
  • Der Plan einmal pro Woche geändert wird, nicht mehrmals am Tag.

Wann Sie ein System für die Feinplanung brauchen

Die integrierten Werkzeuge reichen nicht mehr aus, wenn mehrere dieser Punkte zutreffen:

  • Liefertermine verschieben sich, obwohl die Sicht Resource Load pro Woche genügend Kapazität ausweist.
  • Die Fertigungsverantwortlichen legen die tägliche Reihenfolge in Tabellenkalkulationen fest.
  • Die Umrüstzeit hängt davon ab, welches Produkt zuvor gefertigt wurde.
  • Bediener, Schichten und Abwesenheiten begrenzen die Ausbringung ebenso stark wie Maschinen.
  • Vorrichtungen, Formen oder Werkzeuge werden an mehreren Maschinen eingesetzt.
  • Verspätetes Material entscheidet darüber, welcher Auftrag starten kann.

Worauf Sie achten sollten

  • Alle Ressourcen gleichzeitig mit ihren tatsächlichen Grenzen einplanen: Maschinen, Personal, Werkzeuge und Material – zu konkreten Uhrzeiten.
  • Reihenfolgeplanung auf Arbeitsgangsebene nach Prioritäten und Fälligkeitsterminen statt in Zeitrastern.
  • Eine Rüstzeitmatrix, die reihenfolgeabhängige Umrüstzeiten für beide Wechselrichtungen abbildet.
  • Werkzeuge als gemeinsam genutzte Ressourcen mit begrenzter Verfügbarkeit und Arbeitsgänge mit mehreren Bedienern.
  • Materialabhängige Feinplanung, die Bestände und erwartete Lieferungen aus Einkaufsbestellungen prüft.
  • Automatische Umplanung, wenn sich der Produktionsfortschritt oder Aufträge ändern.
  • Ein sauberer Datenaustausch mit ByDesign. Lesen über die Query-Webservices oder benutzerdefiniertes OData, Schreiben über Manage Production Orders und Manage Production Lots. Fragen Sie jeden Anbieter, wie die Termine in Ihre Produktionsaufträge gelangen und wer die Schnittstelle nach dem Go-live betreut.

Die Lösungen lassen sich in vier Gruppen einteilen:

  • ByDesign Supply Planning erstellt Vorschläge und gleicht Kapazitäten innerhalb von ByDesign in Zeitrastern ab.
  • APS-Suiten werden im Rahmen eines Einführungsprojekts angebunden und von einem Planungsteam betrieben.
  • Bedarfsgesteuerte Planungsplattformen verwalten Puffer und Steuerungspunkte, statt die Reihenfolge der Arbeitsgänge auf den Maschinen zu planen.
  • Cloud-APS mit Fertigungsausführung plant jede Ressource automatisch neben ByDesign ein und stellt den Bedienern den Plan zur Verfügung. Zu dieser Gruppe gehört SkyPlanner.

Mehr zur Methode erfahren Sie im Leitfaden zur Feinplanung mit begrenzten Kapazitäten und im Leitfaden zur Feinplanung.

Wo SkyPlanner ansetzt

SkyPlanner APS übernimmt alle oben genannten Entscheidungen. Jede Maschine, jeder Mitarbeiter und jedes Werkzeug wird mit begrenzter Verfügbarkeit eingeplant. Arcturus optimiert den gesamten Plan in Sekunden. Die Reihenfolge richtet sich nach Auftragspriorität, Fertigstellungstermin, Kundenpriorität, Fast Track und Dynamic Priorities.

Die Rüstzeitmatrix enthält für jedes Produktpaar die Umrüstzeit in beide Richtungen. Von Blau auf Rot dauert es 30 Minuten, von Rot auf Blau 60. Die Planungsengine wählt die Reihenfolge mit der geringsten Gesamtrüstzeit. Werkzeuge werden als gemeinsam genutzte Ressourcen mit begrenzter Verfügbarkeit eingeplant. Ein Arbeitsgang, der drei Bediener benötigt, bekommt drei Mitarbeiter mit freien Schichtkapazitäten. Sind die bevorzugten Maschinen oder Mitarbeiter belegt, wird die Arbeit auf Alternativen verlagert.

Die materialabhängige Feinplanung simuliert künftige Bestände anhand des Lagerbestands und erwarteter Lieferungen aus Einkaufsbestellungen. So wird ein Arbeitsgang dann eingeplant, wenn sein Material verfügbar ist. Autopilot plant bei Änderungen in der Produktion automatisch um. Running Time Lock fixiert die Arbeit der nächsten Stunden, damit der Ablauf auf dem Shopfloor stabil bleibt. Mit Mobile Confirmations, Production Timer und Quick Log Mode erfassen Bediener ihre Arbeit auf dem Smartphone oder Tablet. Die Nutzerzahl ist unbegrenzt.

Wählen Sie SkyPlanner statt ByDesign Load Leveling, wenn:

  • Sie konkrete Uhrzeiten statt Zeitraster brauchen. ByDesign prüft Kapazitäten in Schicht-, Tages-, Wochen- oder Monatsrastern. Arcturus plant jeden Arbeitsgang zu einer konkreten Zeit auf einer Maschine ein.
  • Der Plan sich selbst aktuell halten muss. Load Leveling läuft, wenn der Planer es startet. Autopilot plant bei jeder relevanten Änderung neu.
  • Bediener, Werkzeuge und Umrüstungen die Reihenfolge bestimmen. Ihre tatsächlichen Grenzen fließen gemeinsam in einen Plan ein. Die Rüstzeiten werden dabei über die Rüstzeitmatrix berücksichtigt.
  • Jeder Bediener den Plan sehen soll. Mobile Confirmations zeigt die anstehenden Arbeitsgänge auf jedem Smartphone oder Tablet an. Rückmeldungen werden an die Produktionslose zurückgegeben.

Starten Sie mit einem Excel-Export Ihrer offenen ByDesign-Produktionsaufträge in die kostenlose 30-Tage-Testphase – mit bis zu 20 Arbeitsstationen und allen Basic-Funktionen, ohne Kreditkarte. Danach beginnen die Preise bei 199 € pro Monat inklusive 5 Arbeitsstationen, bei monatlicher Abrechnung. Für die Integration erhalten Sie vorab zusammen mit Ihrem Tarif ein Angebot, abgestimmt auf Ihre Abläufe und Anforderungen.

SkyPlanner tauscht Daten in beide Richtungen mit SAP Business ByDesign aus – über die von SAP freigegebenen Webservices. Das SkyPlanner-Team richtet die Integration während des Onboardings ein. Ihr Partner oder Ihre Entwickler können die dokumentierte REST API nutzen. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite SkyPlanner für SAP Business ByDesign, im Leitfaden zur ByDesign-Integration oder in der Übersicht aller ERP-Integrationen. Nutzen Sie ein anderes SAP ERP? Hier finden Sie SAP Business One und SAP S/4HANA.

Erfahrungen von Fertigungsunternehmen mit SkyPlanner

Kalle Kalliomäki, Supply-Chain-Spezialist bei UTU, in der Schaltanlagenfertigung in Ulvila

2 hjede Woche gespart

„Mit SkyPlanner haben wir den Schritt von Excel-Tabellen in der Produktionsplanung zur Produktionsoptimierung in Echtzeit geschafft.“

Kalle Kalliomäki, Supply-Chain-Spezialist
UTU · Elektrische Verteilungen und Schaltanlagen

Die Produktionsplanung spart jede Woche 2 Stunden Arbeitszeit, und eine neue Auftragsreihenfolge erreicht die Fertigungslinie in Sekunden.

Erfahrungsbericht von UTU lesen

Mitarbeiter in Reinraumanzügen an einer Flaschenabfüllanlage im Pharmawerk von Laboratory & Allied in Nairobi

+90%Produktionseffizienz

„Die Effizienz in der Produktion ist um 90% gestiegen.“

Abdul Rucyinga, IT-Leiter
Laboratory & Allied · Pharmazeutische Fertigung

Die Produktionseffizienz ist um 90% gestiegen. Ein optimierter Plan für drei Monate über alle Arbeitsstationen hinweg lässt sich in weniger als 30 Minuten erstellen.

Erfahrungsbericht von Laboratory & Allied lesen

Anu Järvinen, Produktionsleiterin bei Fredman Operations, neben einer Roboter-Palettierzelle in Rauma

6 Monatefreie Kapazitäten für den Vertrieb sichtbar

„SkyPlanner schafft eine verlässliche Grundlage für die gesamte Produktionsplanung.“

Anu Järvinen, Produktionsleiterin
Fredman Operations · Lebensmittelechte Verpackungspapiere

Der Vertrieb sieht freie Kapazitäten sechs Monate im Voraus. Anfragen zu Planänderungen, deren Beantwortung früher eine Stunde oder länger dauerte, werden in Sekunden beantwortet.

Erfahrungsbericht von Fredman Operations lesen

Hannu Ryynänen, Geschäftsführer von Mamec, in der Produktionshalle des Unternehmens in Lohja

Mehrere 1.000Fertigungsaufträge automatisch eingeplant

„Wir haben die Produktion ganz anders im Griff, und unser Verständnis der Kapazitäten ist auf einem völlig anderen Niveau.“

Hannu Ryynänen, Geschäftsführer
Mamec · Industriemischer, Pumpen und Hightech-Auftragsfertigung

Tausende Fertigungsaufträge werden automatisch eingeplant. Das gesamte Unternehmen hat dabei in Echtzeit Einblick in die Produktion.

Erfahrungsbericht von Mamec lesen

Häufige Fragen

Plant der Planungslauf in SAP ByDesign mit begrenzter oder unbegrenzter Kapazität?

Mit unbegrenzter Kapazität. Laut SAP-Hilfe terminiert der Planungslauf Produktionsvorschläge „based on infinite resources using the location calendar.“ (auf Basis unbegrenzter Ressourcen unter Verwendung des Standortkalenders). Anschließend wird die Kapazität in groben Zeitrastern geprüft.

Was macht Load Leveling in ByDesign?

Load Leveling verschiebt Planungsarbeitsgänge innerhalb eines Planungshorizonts in Zeitraster, in denen eine Ressource freie Kapazität hat. Der Planer startet die Funktion in der Ansicht Resource Load. Was nicht hineinpasst, wird im ersten Zeitraster nach dem Planungshorizont ohne Kapazitätsbegrenzung eingeplant.

Wer legt die Reihenfolge der Arbeitsgänge in SAP ByDesign fest?

Der Shopfloor. Laut SAP-Hilfe wird dort normalerweise festgelegt, in welcher Reihenfolge die Arbeitsgänge auf den Ressourcen ausgeführt werden: anhand von Einlastungsregeln oder manuell in Task Control.

Sollten wir ByDesign Load Leveling oder SkyPlanner nutzen?

SkyPlanner, wenn Sie für jede Maschine eine Reihenfolge benötigen und Bediener, Werkzeuge, Umrüstungen und Material in einem Plan berücksichtigen wollen, der sich selbst aktuell hält. Nutzen Sie ByDesign Supply Planning weiterhin für Materialvorschläge und überlassen Sie SkyPlanner die Feinplanung der Arbeitsgänge. Testen Sie das mit Ihren eigenen Fertigungsaufträgen in der kostenlosen Testversion.

Ersetzt SkyPlanner SAP ByDesign?

Nein. Materialien, Production Models, Planung, Einkauf, Bestände und Finanzen bleiben in ByDesign. SkyPlanner übernimmt die Feinplanung freigegebener Fertigungsaufträge und übermittelt Starttermine, Hauptressourcen und Rückmeldungen zurück.