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Bietet MRPeasy Feinplanung? MRPeasy Produktionsplanung im Vergleich mit SkyPlanner APS
Ja, Auftrag für Auftrag. MRPeasy plant jeden Fertigungsauftrag beim Anlegen in das erste freie Zeitfenster ein und berücksichtigt dabei die begrenzte Kapazität der Arbeitsstationen. Bereits eingeplante offene Aufträge werden nicht neu angeordnet. Wer einen Auftrag verschiebt, verschiebt damit nicht die anderen. Betriebe, die den gesamten Plan als Ganzes optimieren müssen, setzen SkyPlanner APS neben MRPeasy ein.
Auf seiner Preisseite nennt MRPeasy die Funktion „Operations scheduling (MRP II, finite capacity)“ (Arbeitsgangplanung mit MRP II und begrenzter Kapazität). Sie ist in allen vier Tarifen enthalten: Starter, Professional, Enterprise und Unlimited.
So plant MRPeasy die Fertigung – Schritt für Schritt
1. Arbeitsstationsgruppen und Arbeitsstationen
Die Kapazitäten werden unter Production planning → Workstation groups eingerichtet. Für jede Gruppe wird im Feld Type der Typ festgelegt:
- Active processing: mit begrenzter Kapazität, „constrained by capacity (the number of available workstations) and working hours“ (begrenzt durch die Kapazität, also die Anzahl verfügbarer Arbeitsstationen, und die Arbeitszeiten).
- Passive processing: ohne Kapazitätsbegrenzung und 24/7 verfügbar, etwa für Trocknungs- oder Kühlschritte.
Für jede Gruppe lassen sich eigene Arbeitszeiten und arbeitsfreie Tage festlegen. Die unternehmensweit geltenden Work hours und Holidays finden Sie unter Settings. (Quelle)
Jede Workstation gehört zu einer Gruppe vom Typ Active processing. Zu ihren Feldern zählen Hourly rate, Productivity (relativ zur ersten Arbeitsstation der Gruppe), Default worker, Maintenance cycle und Idle time. Letzteres bezeichnet „periods when no works can be planned“ (Zeiträume, in denen keine Arbeiten eingeplant werden können). (Quelle)
2. Arbeitspläne
Jeder Arbeitsgang im Arbeitsplan ist einer Workstation group zugeordnet, nicht einer Maschine. MRPeasy schreibt: „When scheduling the production, the individual workstation from that group with the best availability is chosen.“ (Bei der Fertigungsplanung wird die Arbeitsstation der Gruppe mit der besten Verfügbarkeit ausgewählt.) Folgende Felder des Arbeitsgangs steuern die Einplanung:
- Setup time und Cycle time
- Capacity: die Anzahl der gleichzeitig bearbeiteten Einheiten, beispielsweise in einem Ofen
- Sequence und Overlap (mit der Funktion Overlap and Special Sequences, ab Professional)
- Parallelize (ab Professional)
Teilaufgaben haben keinen Einfluss auf die Einplanung. (Quelle)
3. Einen Fertigungsauftrag anlegen
Sie wählen ein Produkt und eine Menge aus. Dann gilt: „the software will calculate the production schedule“ (die Software berechnet den Fertigungsplan). MRPeasy berechnet für jede Stückliste und jeden Arbeitsplan einen Zeitplan. Dabei gilt: „For each BOM, the routing with the earliest finish date is selected, by default.“ (Für jede Stückliste wird standardmäßig der Arbeitsplan mit dem frühesten Fertigstellungstermin ausgewählt.)
Die Einplanung „takes into account all limitations in resources“ (berücksichtigt sämtliche Ressourcenbeschränkungen). Dazu gehören andere Arbeitsgänge, geplante Stillstandszeiten von Maschinen und bei der Vorwärtsterminierung auch die Beschaffungszeiten für nicht vorrätiges Material. Dafür muss der Artikel eine Stückliste und einen Arbeitsplan haben. (Quelle)
4. Vorwärts oder rückwärts terminieren
Standardmäßig wird vorwärts terminiert: „By default, the software schedules the Manufacturing Order to the first available time.“ (Die Software plant den Fertigungsauftrag standardmäßig zum ersten verfügbaren Zeitpunkt ein.)
Die Rückwärtsterminierung ist eine Enterprise-Funktion. Sie „schedules production operations as late as possible before delivery“ (plant die Arbeitsgänge so spät wie möglich vor der Lieferung ein). Ausgangspunkt ist ein Kundenauftrag; optional lässt sich ein Puffer in Tagen angeben. (Quelle)
5. Der Fertigungsplan
Die Seite Production schedule zeigt einen Kalender und ein Gantt-Diagramm, wahlweise nach Fertigungsauftrag oder Arbeitsstation. Sie bietet „dynamic drag-and-drop rescheduling of manufacturing orders and operations“ (dynamisches Umplanen von Fertigungsaufträgen und Arbeitsgängen per Drag-and-drop), eine Farbcodierung für Fortschritt und Teile sowie „Rebook parts for planned MOs“ (Teile für geplante Fertigungsaufträge neu reservieren). (Quelle)
6. Rückmeldungen vom Shopfloor
Die Mitarbeiter nutzen My production plan oder den Internet-Kiosk, um für jeden Arbeitsgang Start, Pause und Finish zu betätigen. „The button press times are recorded and accordingly, the actual labor hours are calculated.“ (Die Zeitpunkte der Tastenbetätigung werden erfasst und daraus die tatsächlichen Arbeitsstunden berechnet.) (Quelle)
Was beim Planer bleibt
- Zuerst erfasst, zuerst eingeplant. Jeder Auftrag belegt beim Anlegen das erste freie Zeitfenster. Die Reihenfolge in der Fertigung richtet sich nach der Erfassung, nicht nach Priorität oder Fälligkeit.
- Keine Neuplanung des Gesamtplans. „The software will only reschedule the manufacturing order which has been dragged to a new time, other manufacturing orders will not be rescheduled.“ (Die Software plant nur den Fertigungsauftrag um, der auf einen neuen Zeitpunkt gezogen wurde; andere Fertigungsaufträge werden nicht umgeplant.) Die Seite Manufacturing Orders wiederholt dies: Das Umplanen eines Auftrags „will not automatically reschedule the whole production calendar.“ (führt nicht automatisch zur Neuplanung des gesamten Fertigungskalenders.) (Quelle)
- Verschieben im Gantt ohne Materialprüfung. „The software will not check for material availability.“ (Die Software prüft die Materialverfügbarkeit nicht.)
- Stillstand verschiebt keine Arbeitsgänge. „Setting an idle time does not reschedule works automatically which were previously planned for the idle time.“ (Das Festlegen einer Stillstandszeit führt nicht dazu, dass bereits für diesen Zeitraum eingeplante Arbeiten automatisch umgeplant werden.)
- Feste Rüstzeiten. Pro Arbeitsgang im Arbeitsplan gibt es einen Rüstzeitwert – unabhängig davon, was zuvor gefertigt wurde. Außerdem gilt: „Setup time cannot be defined for an operation in the routing that has ‚Parallelize‘ or ‚Overlap‘ enabled.“ (Für einen Arbeitsgang im Arbeitsplan kann keine Rüstzeit definiert werden, wenn ‚Parallelize‘ oder ‚Overlap‘ aktiviert ist.)
- Rückwärtsterminierung ohne Materialbeschaffungszeiten. „Material lead times are ignored when backward scheduling is used.“ (Bei der Rückwärtsterminierung werden Materialbeschaffungszeiten ignoriert.)
- Unvollständige Materialdaten: Beschaffungszeiten entfallen. Ist eine Verfügbarkeit unbekannt, gilt: „the MO is scheduled ASAP, ignoring material lead times“ (der Fertigungsauftrag wird so früh wie möglich eingeplant, ohne Materialbeschaffungszeiten zu berücksichtigen).
- Unterbaugruppen nach Nummer ausgewählt. Bei mehrstufigen Aufträgen gilt: „sub-assembly BOM is automatically selected alphabetically according to its number.“ (Die Stückliste der Unterbaugruppe wird automatisch alphabetisch nach ihrer Nummer ausgewählt.)
- Langfristplanung ohne Kapazitätsgrenzen. Die Kapazitätsgrobplanung wird als „RCCP, infinite capacity“ (RCCP mit unbegrenzter Kapazität) aufgeführt und ist eine Enterprise-Funktion. (Quelle)
- Kein Arbeitsplan, keine Kapazitätsplanung. Ohne Stückliste und Arbeitsplan bietet MRPeasy „basic scheduling without capacity planning“ (einfache Terminierung ohne Kapazitätsplanung).
In der Praxis heißt das: Eilaufträge werden in Lücken gequetscht, nach jedem Maschinenausfall verschiebt der Planer Aufträge von Hand, und parallel läuft ein zweiter Plan in einer Tabellenkalkulation.
Wann die Einplanung in MRPeasy ausreicht
Die Einplanung in MRPeasy reicht aus, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
- Sie arbeiten in einer Schicht mit einer Handvoll Arbeitsstationsgruppen, und Aufträge konkurrieren selten um denselben Engpass.
- Sie fertigen auf Lager, haben stabile Arbeitspläne und erfassen Aufträge in der Reihenfolge, in der sie gefertigt werden sollen.
- Umrüstungen sind kurz oder dauern bei jedem Produkt gleich lang, sodass ein fester Wert im Feld Setup time die tatsächliche Rüstzeit korrekt abbildet.
- Störungen sind selten. Jede Woche einige Aufträge im Gantt-Diagramm zu verschieben, geht schnell genug.
Wenn das auf Ihren Betrieb zutrifft, halten Sie Arbeitspläne und Arbeitsstationskalender aktuell, tragen Sie Stillstandszeiten frühzeitig ein und bleiben Sie bei MRPeasy.
Wann Sie eine eigene Lösung für die Feinplanung brauchen
Die integrierte Einplanung stößt an ihre Grenzen, wenn mehrere dieser Punkte zutreffen:
- Ein Eilauftrag oder eine neue Priorität erfordert, dass bestehende Aufträge verschoben werden, statt nur freie Lücken zu füllen.
- Wegen Maschinenausfällen, verspätetem Material oder Ausschuss müssen Sie jede Woche viele Aufträge von Hand verschieben.
- Die Umrüstzeit hängt davon ab, welches Produkt zuvor gefertigt wurde.
- Gemeinsam genutzte Werkzeuge oder Vorrichtungen, Arbeitsgänge mit mehreren Bedienern oder die Personalbesetzung je Schicht begrenzen die Planung.
- Sie betreiben 20 oder mehr Arbeitsstationen mit Dutzenden offenen Aufträgen, und der Planer verbringt täglich Stunden damit, Überschneidungen aufzulösen.
Worauf Sie achten sollten
- Eine gemeinsame Reihenfolgeplanung für alle offenen Aufträge nach Priorität und Fälligkeit.
- Automatische Umplanung, wenn sich der Fertigungsfortschritt oder Aufträge ändern.
- Eine Rüstzeitmatrix mit reihenfolgeabhängigen, asymmetrischen Umrüstzeiten, um die gesamte Rüstzeit zu minimieren.
- Werkzeuge als gemeinsam genutzte Ressourcen mit begrenzter Kapazität und Arbeitsgänge mit mehreren Bedienern.
- Materialverfügbarkeit bei jeder Planänderung berücksichtigen – sowohl Lagerbestände als auch erwartete Lieferungen aus Bestellungen.
- Alternative Arbeitsstationen und Mitarbeiter, die die Planungsengine tatsächlich einsetzt.
- Klar definiertes Zurückschreiben nach MRPeasy. Über die MRPeasy API lassen sich der Fälligkeitstermin und benutzerdefinierte Felder eines Fertigungsauftrags aktualisieren. Fragen Sie jeden Anbieter, in welche Felder seine Planung zurückschreibt.
Die verfügbaren Lösungen lassen sich in vier Gruppen einteilen:
- Die integrierte Einplanung von MRPeasy plant Aufträge einzeln direkt in MRPeasy ein.
- Planungslösungen auf Basis von Tabellenkalkulationen arbeiten mit CSV-Exporten und geben das Ergebnis als Datei zurück.
- Allgemeine Automatisierungstools übertragen Benachrichtigungen und einfache Datensätze zwischen Anwendungen.
- Cloud-APS mit Funktionen zur Fertigungsausführung – zu dieser Gruppe gehört SkyPlanner – plant neben MRPeasy sämtliche Ressourcen automatisch ein und stellt den Bedienern den Plan bereit.
Wo SkyPlanner ansetzt
SkyPlanner APS schließt jede der genannten Lücken. Die Arcturus-Engine bringt alle offenen Fertigungsaufträge in einem Durchlauf in eine Reihenfolge – nach Auftragspriorität, Fertigstellungstermin, Kundenpriorität, Fast Track und Dynamic Priorities. Ein Eilauftrag erhält seinen Platz, und Bulldozer verschiebt nachgelagerte Arbeitsgänge, um Raum zu schaffen.
Die Rüstzeitmatrix enthält für jedes Produktpaar die Umrüstzeiten in beide Richtungen. Die Engine wählt die Reihenfolge mit dem geringsten Rüstaufwand. Werkzeuge werden als gemeinsam genutzte Ressourcen mit begrenzter Verfügbarkeit berücksichtigt, und ein Arbeitsgang kann mehrere Bediener gleichzeitig benötigen. Ist eine Arbeitsstation oder eine Person nicht verfügbar, nutzt die Engine die von Ihnen festgelegten Alternativen.
Die materialgesteuerte Feinplanung simuliert die künftigen Bestände anhand des Lagerbestands und der erwarteten Zugänge aus Bestellungen. Arbeitsgänge werden nur für Zeiten eingeplant, zu denen das Material verfügbar ist – bei jeder Neuplanung, nicht nur beim Anlegen des Auftrags.
Das Datenmodell von MRPeasy lässt sich direkt abbilden. Workstation groups, Productivity und Capacity werden in SkyPlanner zu Arbeitsstationsgruppen, Effizienzwerten und Chargenarbeitsgängen. Autopilot plant bei Änderungen in der Produktion automatisch neu, und Running Time Lock hält bereits gestartete Arbeitsgänge an ihrem Platz. Bediener sehen ihre Auftragswarteschlange und erfassen ihre Arbeit mit Mobile Confirmations, Production Timer und Quick Log Mode.
Wählen Sie SkyPlanner, wenn neue Prioritäten eine andere Reihenfolge der bereits in MRPeasy eingeplanten Aufträge erfordern.
Wählen Sie SkyPlanner, wenn Umrüstungen, gemeinsam genutzte Werkzeuge oder Teams bestimmen, was als Nächstes gefertigt werden kann.
Wählen Sie SkyPlanner, wenn Sie mehrmals pro Woche neu planen und innerhalb weniger Wochen einen praxistauglichen Plan für Ihre eigene Produktion haben möchten.
Starten Sie mit einem CSV-Export in die kostenlose 30-Tage-Testphase (bis zu 20 Arbeitsstationen, keine Kreditkarte erforderlich). Danach beginnen die Preise bei 199 € pro Monat inklusive 5 Arbeitsstationen, bei monatlicher Abrechnung. Für die Integration erhalten Sie vorab zusammen mit Ihrem Tarif ein Angebot, das auf Ihre Abläufe und Anforderungen abgestimmt ist.
SkyPlanner tauscht über die MRPeasy REST API Daten in beide Richtungen mit MRPeasy aus. Diese Integration wurde bereits in Kundenprojekten umgesetzt. Fertigungsaufträge, Arbeitspläne und Arbeitsstationen werden übernommen; geplante Termine und Fortschrittsdaten werden an den jeweiligen Fertigungsauftrag zurückgemeldet. Das SkyPlanner-Team richtet die Integration während der Einführung ein. Alternativ setzen Ihr MRPeasy-Berater oder Ihre Entwickler sie auf Basis der dokumentierten REST API von SkyPlanner um (API-Referenz).
Einen Überblick finden Sie auf der Seite SkyPlanner für MRPeasy. Lesen Sie den Leitfaden zur MRPeasy-Integration oder vergleichen Sie weitere Systeme in der Übersicht der ERP-Integrationen.
Erfahrungen von Fertigungsunternehmen mit SkyPlanner
2 hpro Woche eingespart
„Mit SkyPlanner haben wir unsere Produktionsplanung von Excel-Tabellen auf die Optimierung der Produktion in Echtzeit umgestellt.“
Kalle Kalliomäki, Supply-Chain-Spezialist
UTU · Elektrische Schalttafeln und Schaltanlagen
Die Produktionsplanung spart jede Woche 2 Stunden Arbeitszeit, und eine neue Auftragsreihenfolge liegt der Fertigungslinie innerhalb von Sekunden vor.
+90%Produktionseffizienz
„Die Effizienz in der Produktion ist um 90% gestiegen.“
Abdul Rucyinga, IT-Leiter
Laboratory & Allied · Pharmazeutische Fertigung
Die Produktionseffizienz ist um 90% gestiegen. Ein optimierter Plan für drei Monate über alle Arbeitsstationen hinweg lässt sich in weniger als 30 Minuten erstellen.
WenigerStillstände durch Materialmangel
„Der Mehrwert von SkyPlanner liegt für uns darin, dass es im Arbeitsalltag funktioniert – besonders bei der Festlegung von Lieferterminen.“
Tommi Männistö, Leiter Produktionsplanung
Eskomatic · Lohnzerspanung
Die automatische Belegungsplanung ermöglicht genauere Liefertermine. Produktionsstillstände durch Materialmangel sind deutlich zurückgegangen.
Häufige Fragen
Bietet MRPeasy ein Werkzeug zur Feinplanung?
Ja. MRPeasy plant jeden Fertigungsauftrag vorwärts zum frühestmöglichen freien Zeitpunkt ein. Dabei berücksichtigt es Arbeitsstationsgruppen und Arbeitszeiten und zeigt das Ergebnis im Kalender und im Gantt-Diagramm. Rückwärtsterminierung ist ab dem Tarif Enterprise verfügbar.
Kann MRPeasy alle Aufträge automatisch neu planen?
Nein. Wenn Sie einen Auftrag im Gantt-Diagramm verschieben, bewegt sich nur dieser Auftrag. Der übrige Produktionskalender bleibt unverändert. Autopilot von SkyPlanner plant bei Änderungen in der Produktion den gesamten Plan neu.
Berücksichtigt MRPeasy reihenfolgeabhängige Rüstzeiten?
Nein. Die Rüstzeit ist je Arbeitsgang im Arbeitsplan als fester Wert hinterlegt. SkyPlanner APS nutzt eine Rüstzeitmatrix mit den Umrüstzeiten zwischen Produktpaaren (von Blau auf Rot 30 Minuten, von Rot auf Blau 60) und ordnet die Arbeitsgänge so an, dass diese Zeiten minimiert werden.
Welcher MRPeasy-Tarif enthält welche Funktionen zur Feinplanung?
Die Einplanung von Arbeitsgängen, Kapazitätsplanung, Gantt-Diagramme und Drag-and-drop sind in jedem Tarif enthalten. Overlap, Parallelize und nicht eingeplante Aufträge gibt es ab Professional, Rückwärtsterminierung, MPS und RCCP ab Enterprise. Die REST API ist im Tarif Unlimited enthalten, der auf der Preisseite von MRPeasy mit $149 pro Nutzer und Monat angegeben ist.
Kann ich SkyPlanner mit meinen MRPeasy-Daten testen?
Ja. Exportieren Sie Arbeitspläne, Arbeitsstationen und offene Fertigungsaufträge aus MRPeasy als CSV. Importieren Sie diese während der 30-Tage-Testphase und vergleichen Sie das Ergebnis mit Ihrem aktuellen Plan. Sehen Sie sich die Preise an, starten Sie die Testphase oder sprechen Sie mit dem Vertrieb.