Mit jedem ERP verbinden

Die offene REST API von SkyPlanner verbindet ERP-, MES- und Betriebssysteme, einschließlich hauseigener ERPs. Erstellen Sie die Integration selbst oder lassen Sie unser Team helfen.

Funktioniert auch eigenständig — eine ERP-Integration ist optional, nicht erforderlich.

Integrationsprojekt besprechen

Verbindet sich mit ERP & MES Systemen wie

Produktionseffizienz

Produktionssteuerung: Von Rückmeldungen zu Entscheidungen

Bei Verzug entscheiden statt nur melden: Produktionssteuerung verbindet Prioritäten und Fortschritt – mit weniger manueller Feinplanung in SkyPlanner.

Jussi Mäntylä Experte für Produktionsplanung, SkyPlanner Aktualisiert 20. Oktober 2026 11 Min. Lesezeit
Assembly trays with metal parts and a loose component illustrate work readiness and a changed production sequence.
In diesem Artikel
  1. Was ist Produktionssteuerung?
  2. Produktionsplanung, Feinplanung und Produktionssteuerung: das Zusammenspiel
  3. Was macht die Produktionssteuerung konkret?
  4. Startbereitschaft und Auftragsfreigabe koordinieren
  5. Prioritäten über die gesamte Arbeitsfolge hinweg abstimmen
  6. Den tatsächlichen Fortschritt verfolgen und Abweichungen untersuchen
  7. Korrekturmaßnahmen beschließen und alle Betroffenen informieren
  8. Wer ist für die Produktionssteuerung verantwortlich?
  9. Beispiel: Ein verspätetes Bauteil muss nicht zu widersprüchlichen Arbeitsreihenfolgen führen
  10. Welche Rolle ERP, MES und SkyPlanner spielen
  11. Was eine gemeinsame Produktionssteuerung bei Laboratory & Allied verändert hat
  12. Beginnen Sie mit der letzten Abweichung, die Ihrem Team Schwierigkeiten bereitet hat

Startseite » Ressourcen » Produktionssteuerung: Von Rückmeldungen zu Entscheidungen

Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten

Ein Meister meldet, dass sich eine Komponente verspätet. Der Einkauf weiß, wann das fehlende Material voraussichtlich eintrifft. Der Vertrieb möchte wissen, ob der Kunde den fertigen Auftrag trotzdem am Freitag erhalten kann. Jede Abteilung verfügt über nützliche Informationen. Doch jemand muss daraus eine Entscheidung für die Produktion ableiten.

Das ist die Aufgabe der Produktionssteuerung: Sie koordiniert die Produktion anhand des Plans, erkennt Abweichungen und steuert die Reaktion darauf. Sie verbindet die geplante Fertigung mit dem tatsächlichen Geschehen im Betrieb. So können die Verantwortlichen gegensteuern, bevor aus einem versäumten Arbeitsgang ein verpasster Liefertermin wird.

SkyPlanner APS erleichtert diese Abstimmung, indem es die Berechnung der Feinplanung an einer Stelle bündelt. Ihr Team legt Prioritäten fest und erfasst Änderungen. Arcturus berechnet den zusammenhängenden Produktionsplan neu, und die Gantt-Ansicht zeigt die Auswirkungen. So verbringen Sie weniger Zeit damit, die Reihenfolge an einzelnen Maschinen anzupassen, und haben mehr Zeit für Entscheidungen, mit denen Sie Kundenzusagen einhalten können.

Was ist Produktionssteuerung?

Produktionssteuerung bedeutet, Fertigungsarbeiten, Ressourcen und Fortschritt laufend aufeinander abzustimmen, um die Produktionsvorgaben zu erfüllen. Sie legt fest, welche Arbeiten als Nächstes ausgeführt werden sollen, vergleicht den tatsächlichen Verlauf mit dem Plan und organisiert Korrekturmaßnahmen bei Abweichungen.

Dabei geht es nicht einfach darum, jede Maschine auszulasten. Wird die falsche Charge gestartet, kann sie Material und Kapazität verbrauchen, die ein dringenderer Auftrag benötigt. Gute Produktionssteuerung hält die Fertigung auf Kurs, damit Menge, Qualität und Liefertermin stimmen, und vermeidet zugleich unnötige Wartezeiten und Umlaufbestände.

Der Begriff kann eine Abteilung, einen Aufgabenbereich oder eine übergreifende Funktion im Produktionsmanagement bezeichnen. Unabhängig von der Bezeichnung im Unternehmen bleibt die entscheidende Frage dieselbe: Was sollten wir angesichts der veränderten Lage als Nächstes tun, und wer muss davon wissen?

Produktionsplanung, Feinplanung und Produktionssteuerung: das Zusammenspiel

Die Produktionsplanung legt fest, was gefertigt werden soll und welche Ressourcen dafür benötigt werden. Die Feinplanung ordnet Arbeitsgänge Ressourcen und Zeitpunkten zu. In der Ausführung werden diese Arbeiten umgesetzt und Rückmeldungen zu Beginn, Abschluss, Mengen und Unterbrechungen erfasst.

Die Produktionssteuerung führt diese Informationen zusammen. Sie prüft, ob die vorgesehenen Arbeiten ausgeführt werden können, verfolgt die Ergebnisse und stimmt bei Bedarf ein geändertes Vorgehen ab. In einem kleinen Fertigungsbetrieb übernimmt eine Person möglicherweise mehrere dieser Aufgaben. In einer größeren Fabrik verlaufen die Übergaben über Abteilungsgrenzen hinweg.

Nehmen wir einen Auftrag, bei dem vor der Montage eine spanende Bearbeitung erforderlich ist. Die Produktionsplanung ermittelt die benötigten Arbeitsgänge und Materialien. Die Feinplanung ordnet die Arbeitsgänge den verfügbaren Maschinen- und Montagezeiten zu. Nun meldet der Bediener, dass die spanende Bearbeitung länger dauert als erwartet. Die Produktionssteuerung klärt die Auswirkungen auf den Liefertermin und koordiniert die Entscheidung: die Reihenfolge ändern, eine genehmigte Kapazitätsanpassung veranlassen oder die Lieferzusage anpassen.

Die Feinplanung ist damit ein wesentliches Werkzeug der Produktionssteuerung, ersetzt sie aber nicht. Ein neuer Zeitplan entscheidet weder darüber, welche Kundenzusage Vorrang hat, noch genehmigt er Überstunden oder gibt ein Bauteil zur Verwendung frei. Diese Entscheidungen treffen die jeweils Verantwortlichen.

Was macht die Produktionssteuerung konkret?

Vier miteinander verbundene Aufgaben machen die Produktionssteuerung in der Praxis aus. Sie bilden einen wiederkehrenden Kreislauf – keine Checkliste, die einmal beim Eingang eines Auftrags in die Fertigung abgearbeitet wird.

Startbereitschaft und Auftragsfreigabe koordinieren

Vor dem Arbeitsbeginn muss geklärt sein, ob alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Eine Auftragsnummer allein reicht nicht aus. Material, Zeichnungen, Personal und Betriebsmittel müssen am jeweiligen Punkt der Arbeitsfolge verfügbar und die erforderlichen Vorgängerarbeitsgänge abgeschlossen sein.

Mit der Auftragsfreigabe wird der Start der Arbeiten in der Produktion autorisiert. Dabei müssen die Voraussetzungen für die Ausführung und die Qualitätsanforderungen des Betriebs berücksichtigt werden – nicht nur die Verfügbarkeit einer gerade freien Maschine. Werden mehr Aufträge freigegeben, als der nächste kapazitätsbegrenzte Prozess bewältigen kann, wachsen die Warteschlangen, ohne dass die Auslieferung näher rückt.

SkyPlanner verknüpft die Arbeitsfolge und den Ressourcenbedarf mit dem Zeitplan. Ist die materialabhängige Feinplanung aktiviert, fließt auch die Materialverfügbarkeit in die Berechnung ein. So können Sie einen realistischen Start planen, statt ein passendes Zeitfenster zu belegen und erst danach die fehlende Komponente zu bemerken. Die Prüfung der tatsächlichen Startbereitschaft und die Freigaben bleiben Teil Ihrer betrieblichen Abläufe.

Prioritäten über die gesamte Arbeitsfolge hinweg abstimmen

Wenn mehrere startbereite Aufträge dieselbe Ressource benötigen, müssen ihre Prioritäten aufeinander abgestimmt sein. Andernfalls kann jede Abteilung eine für sich plausible Reihenfolge festlegen, die jedoch dem Bedarf der nächsten Abteilung widerspricht.

Arcturus, die Planungsengine von SkyPlanner, berechnet den Zeitplan auftragsübergreifend anhand der von Ihnen festgelegten Ressourcen, Abhängigkeiten, Bearbeitungszeiten und Prioritäten. Die für ein Produkt hinterlegte Arbeitsfolge wird in dessen Auftragspositionen übernommen. Sie müssen den Fertigungsablauf daher nicht für jeden neuen Auftrag erneut aufbauen.

Sie bestimmen die Prioritäten; Arcturus übernimmt die zusammenhängende Zuordnung der Arbeitsgänge. Der Gantt-Plan macht das Ergebnis über alle Arbeitsstationen hinweg sichtbar. Das verringert den manuellen Aufwand, einen Arbeitsgang zu verschieben, den nächsten Konflikt zu suchen und anschließend mehrere weitere Warteschlangen zu korrigieren.

Den tatsächlichen Fortschritt verfolgen und Abweichungen untersuchen

Ein Plan braucht Rückmeldungen aus der Fertigung. Dazu gehören Informationen darüber, welche Arbeiten begonnen oder abgeschlossen wurden, welche verwendbaren Mengen produziert wurden, was sich beim Material geändert hat und welche Unterbrechungen die Kapazität oder die Fertigstellung beeinflussen.

Der Timer von SkyPlanner erfasst die tatsächliche Produktionszeit im Vergleich zu den geplanten Zeiten. Über die Produktionsrückmeldung lassen sich auch produzierte und fehlerhafte Mengen erfassen. Vorhandene ERP- oder MES-Daten können über die offene REST API von SkyPlanner angebunden werden. So erhält die Planung Rückmeldungen, ohne dass eine separate manuelle Statusliste erforderlich ist.

Entscheidend ist der Unterschied zwischen dem Erfassen einer Tatsache und ihrer Interpretation. Ein Arbeitsgang ist nicht zwangsläufig abgeschlossen, nur weil die dafür geplanten Stunden verbraucht sind. Klären Sie, welche Arbeit noch aussteht und warum der Verlauf von der Erwartung abweicht, bevor Sie die Rückmeldung als Grundlage für eine neue Zusage verwenden.

Korrekturmaßnahmen beschließen und alle Betroffenen informieren

Eine Abweichung wird zur Aufgabe der Produktionssteuerung, wenn sie ein anderes Vorgehen in der Fertigung erfordert. Die Reaktion kann eine geänderte Priorität, eine geeignete alternative Ressource, eine Entscheidung zum Material oder ein angepasster Liefertermin sein.

Berücksichtigen Sie vor einer Änderung die anderen Aufträge, die dieselbe Kapazität beanspruchen. Wird ein dringender Auftrag vorgezogen, muss etwas anderes weichen. Arbeit auf eine andere Maschine zu verlagern hilft nur, wenn diese den Arbeitsgang ausführen kann und die verbleibende Arbeitsfolge weiterhin in den Plan passt.

In SkyPlanner können Sie die betreffenden Planungsdaten ändern und den Zeitplan neu berechnen, statt jede Warteschlange von Hand umzubauen. Mit Prioritäten und Fixierungen steuern Sie die Berechnung und schützen bereits verbindlich eingeplante Arbeiten. Anschließend geben Sie das abgestimmte Ergebnis nach Bedarf an Produktion, Einkauf oder Vertrieb weiter. Ein korrigierter Plan ist nur dann nützlich, wenn die Beteiligten auch danach arbeiten.

Wer ist für die Produktionssteuerung verantwortlich?

In der Regel koordiniert der Produktionssteuerer, der Produktionsplaner oder der Produktionsleiter das gesamte Vorgehen. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Person jede Entscheidung selbst verantwortet. Klare Zuständigkeitsgrenzen verhindern, dass eine Planänderung als Erlaubnis verstanden wird, technische, qualitätsbezogene oder kaufmännische Anforderungen zu übergehen.

Eine typische Aufgabenverteilung sieht so aus:

Entscheidung oder InformationTypischerweise zuständigWas in den gemeinsamen Plan einfließen muss
Auftragspriorität und FertigungsreihenfolgeProduktionsplaner oder Produktionssteuerer gemeinsam mit der ProduktionsleitungAbgestimmte Priorität, Kapazität und Arbeiten, deren Einplanung geschützt ist
Tatsächlicher Fortschritt und Unterbrechungen vor OrtBediener und MeisterAktueller Status, Mengen und verbleibende Arbeit
MaterialverfügbarkeitEinkauf, Lager oder MaterialdispositionBestätigte Verfügbarkeit und wesentliche Änderungen
Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft und sicherer AnlagenbetriebInstandhaltung und ProduktionNutzbare Kapazität und voraussichtliche Wiederinbetriebnahme
Qualitätsentscheidung oder QualitätsfreigabeBefugtes QualitätspersonalOb betroffenes Material verwendet oder die Arbeit fortgesetzt werden darf
Geänderte KundenzusageVertrieb oder Kundenservice gemeinsam mit der ProduktionEin realisierbarer Termin und die abgestimmte Mitteilung an den Kunden

Passen Sie die Rollenbezeichnungen an Ihr Unternehmen an. Entscheidend ist, dass es für jede Abweichung jemanden gibt, der sie klären kann, und dass die daraus folgende Änderung beim Planer ankommt. Feinplanungssoftware berechnet die Auswirkungen; sie ersetzt diese Zuständigkeiten nicht.

Beispiel: Ein verspätetes Bauteil muss nicht zu widersprüchlichen Arbeitsreihenfolgen führen

Stellen Sie sich einen Montageauftrag vor, der am Freitag versendet werden soll. Ein benötigtes Bauteil trifft verspätet ein, doch auf der Liste der Montageleitung steht weiterhin der ursprünglich für Donnerstag vorgesehene Start. Gleichzeitig wartet ein anderer Auftrag, für den bereits alle Bauteile bereitstehen, auf denselben Montagebereich.

Die erste Aufgabe der Produktionssteuerung ist es, die Fakten zu klären: Wann steht das Bauteil zur Verfügung, welche Arbeitsgänge sind noch offen und ist der bisherige Starttermin noch realistisch? Der Einkauf ist dafür verantwortlich, die Angaben zur Verfügbarkeit zu aktualisieren. Der Planer stimmt die Auswirkungen auf den Arbeitsablauf ab. Die Montageleitung bestätigt, welche praktischen Einschränkungen bei der Montage zu berücksichtigen sind.

Jetzt muss entschieden werden. Vielleicht kann der Auftrag mit den vollständig bereitstehenden Bauteilen den früheren Zeitslot nutzen, während der verzögerte Auftrag nach hinten rückt. Vielleicht lässt sich der Versand am Freitag durch eine genehmigte Anpassung der Schichten sichern. Wenn beides nicht funktioniert, braucht der Vertrieb einen korrigierten Termin statt einer weiteren optimistischen Statusmeldung.

Sobald die geänderte Verfügbarkeit oder Kapazität in SkyPlanner abgebildet ist, kann Arcturus die zusammenhängenden Arbeitsgänge neu berechnen. Der Planer prüft die betroffenen Aufträge und ihre Fertigstellungstermine in der Gantt-Ansicht; notwendige Fixierungen bleiben dabei bestehen. Anschließend arbeitet das Team nach den abgestimmten Reihenfolgen. Der Vertrieb erhält die daraus resultierenden Liefertermine auf Grundlage desselben Plans.

Das fehlende Bauteil führt nicht mehr dazu, dass Einkauf, Montage und Vertrieb von drei unterschiedlichen Annahmen ausgehen. Der Abgleich von Listen kostet weniger Zeit. Die verbleibende Zeit lässt sich nutzen, um eine umsetzbare Lösung zu finden.

Welche Rolle ERP, MES und SkyPlanner spielen

Produktionssteuerung ist eine betriebliche Aufgabe, keine einzelne Softwarekategorie. Ein ERP verwaltet üblicherweise Aufträge, Materialien und Geschäftsdaten. Ein MES unterstützt in der Regel die Produktionsausführung und stellt detaillierte Informationen aus der Fertigung bereit. Ein APS-System berechnet den Produktionsplan unter Berücksichtigung von Kapazitäten, Abhängigkeiten und Prioritäten. Einzelne Systeme können mehrere dieser Bereiche abdecken.

Wenn Ihre vorhandenen Systeme die nötigen Informationen enthalten, die Planer aber weiterhin jede Änderung manuell in neue Arbeitsreihenfolgen an den Maschinen übertragen müssen, fehlt eine Feinplanung, die sich durch Neuberechnung aktuell halten lässt. Genau hier ist SkyPlanner APS eine passende Lösung.

SkyPlanner lässt sich über seine offene REST API mit jedem ERP oder MES integrieren. Sie können Ihre bestehenden Systeme für Auftragsverwaltung und Produktionsausführung beibehalten und deren Daten für die Planung mit begrenzten Kapazitäten nutzen. Die Gantt-Ansicht und die Arbeitsreihenfolgen an den Arbeitsstationen machen den Plan im Alltag nutzbar. Timer oder eine integrierte Produktionsrückmeldung helfen dabei, die nächste Berechnung auf den tatsächlichen Arbeitsstand zu stützen. Sie müssen nicht sämtliche Funktionen der Produktionssteuerung ersetzen, um den Plan nicht länger manuell neu aufbauen zu müssen.

Was eine gemeinsame Produktionssteuerung bei Laboratory & Allied verändert hat

Laboratory & Allied Limited, ein Pharmahersteller in Kenia, plante zuvor mit Excel und dem Wissen einzelner Produktionsleiter. Einen aktuellen Überblick über alle Abteilungen hinweg zu behalten, war aufwendig. Der Vertrieb musste die voraussichtlichen Fertigstellungstermine bei der Produktion erfragen. Zudem wurden nicht immer die Arbeiten mit der höchsten Priorität ausgewählt.

Bei dieser Einführung wurde SkyPlanner mit SAP Business One on HANA und Power BI integriert. Die automatische Feinplanung und abteilungsspezifische Ansichten der Anlagen ermöglichten einen gemeinsamen Überblick über die Produktion. Der Vertrieb konnte verfolgen, welche Stufen ein Auftrag durchlief und wann die Lieferung zu erwarten war, ohne für jede Aktualisierung bei der Produktion nachfragen zu müssen.

Die zentrale Erkenntnis daraus: Die Verantwortungsbereiche müssen miteinander verbunden sein. Jede Abteilung braucht weiterhin ihr eigenes Fachwissen, aber keine eigene Version des Arbeitsstands. Im Erfahrungsbericht von Laboratory & Allied zu SkyPlanner wird beschrieben, was sich dadurch in der dortigen Produktion verändert hat.

Beginnen Sie mit der letzten Abweichung, die Ihrem Team Schwierigkeiten bereitet hat

Nehmen Sie eine Verzögerung aus der jüngsten Vergangenheit und verfolgen Sie sie von der ersten Meldung bis zur endgültigen Entscheidung. Wer hat die Fakten bestätigt? Wer hat über die Maßnahmen entschieden? Wie wurden die Auswirkungen auf andere Aufträge ermittelt? Haben Produktion und Vertrieb denselben überarbeiteten Plan erhalten?

Wenn die größte Schwierigkeit darin lag, die Reihenfolge der anstehenden Arbeiten neu festzulegen und die Annahmen zu Lieferterminen abzugleichen, setzen Sie SkyPlanner für diese Feinplanung ein. Ihr Team bleibt für Prioritäten und Entscheidungen über Korrekturmaßnahmen verantwortlich, während Arcturus die aufeinander abgestimmte Abfolge der Arbeitsgänge aktuell hält.

Sie möchten sehen, wie das in Ihrem Werk funktionieren würde? Buchen Sie eine SkyPlanner-Demo. Bringen Sie den ursprünglichen Arbeitsplan des Auftrags, die aufgetretene Abweichung und die konkurrierenden Terminzusagen mit. So lässt sich im Gespräch eine konkrete Aufgabe aus Ihrer Produktionssteuerung durchgehen. Wenn Sie sich lieber zunächst selbst umsehen möchten, testen Sie SkyPlanner mit Demodaten.

Jussi Mäntylä

Experte für Produktionsplanung, SkyPlanner

Erstellen Sie mit SkyPlanner einen klareren Produktionsplan

Verbinden Sie Ihre Daten, prüfen Sie den ersten Plan und behalten Sie bei jedem freigegebenen Plan die Kontrolle in der Hand Ihrer Planer.