Mit jedem ERP verbinden

Die offene REST API von SkyPlanner verbindet ERP-, MES- und Betriebssysteme, einschließlich hauseigener ERPs. Erstellen Sie die Integration selbst oder lassen Sie unser Team helfen.

Funktioniert auch eigenständig — eine ERP-Integration ist optional, nicht erforderlich.

Integrationsprojekt besprechen

Verbindet sich mit ERP & MES Systemen wie

Produktionseffizienz

Produktionsdashboard: Was heute Ihre Aufmerksamkeit braucht

Grüne Stückzahlen trotz Auftragsverzug? Signale im Produktionsdashboard gezielt wählen, heute entscheiden und den Plan mit SkyPlanner anpassen.

Jussi Mäntylä Experte für Produktionsplanung, SkyPlanner Aktualisiert 20. Oktober 2026 10 Min. Lesezeit
A magnifying glass highlights a paused machining station and waiting work within an otherwise orderly production flow.
In diesem Artikel
  1. Was ist ein Produktionsdashboard?
  2. Ausgangspunkt ist, wer die Entscheidung trifft
  3. Welche Kennzahlen sind im Produktionsdashboard sinnvoll?
  4. Beispiel: Stückzahlen im grünen Bereich, Lieferung gefährdet
  5. Mit SkyPlanner von der Übersicht zum Handeln
  6. Schaffen Sie eine verlässliche Grundlage für Entscheidungen
  7. Ein gemeinsamer Blick auf die Produktion bei UTU
  8. Stellen Sie eine konkrete Abweichung in den Mittelpunkt Ihrer nächsten täglichen Besprechung

Startseite » Ressourcen » Produktionsdashboard: Was heute Ihre Aufmerksamkeit braucht

Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten

Die produzierte Menge liegt über dem Soll. Doch ein Auftrag, der morgen fällig ist, wartet an einer stillstehenden Maschine. Die grün markierte Gesamtzahl signalisiert in der Morgenbesprechung: Die Produktion läuft gut. Der Kunde wird bald etwas anderes hören.

Ein nützliches Produktionsdashboard macht diesen Widerspruch sichtbar, solange Sie noch eingreifen können. Es hilft dem Team zu erkennen, wo Handlungsbedarf besteht, die Ursachen zu verstehen und zu entscheiden, was als Nächstes geändert werden sollte.

SkyPlanner APS verbindet diese Übersicht mit einer Feinplanung unter Berücksichtigung begrenzter Kapazitäten. Sie können relevante Produktionsinformationen in einem anpassbaren Dashboard zusammenführen und anschließend mit Arcturus und dem Gantt-Plan die Auswirkungen einer Änderung durchgehen. Statt einen Bericht neu zusammenzustellen und die Auftragsreihenfolge an jeder Maschine separat zu ändern, bearbeiten Sie das Problem und den Plan in derselben Umgebung.

Was ist ein Produktionsdashboard?

Ein Produktionsdashboard stellt ausgewählte Fertigungsinformationen übersichtlich dar. Es wird so häufig aktualisiert, wie es die Entscheidungen seiner Nutzer erfordern. Diagramme, Kennzahlen und Tabellen können Produktionsfortschritt, Kapazitäten, Verzögerungen und die Leistung im Soll-Ist-Vergleich zeigen – statt einer langen Liste einzelner Datensätze.

Auch die Bezeichnung Fertigungsdashboard ist gebräuchlich. Es soll nicht alles anzeigen, was im Werk gemessen wird. Vielmehr soll es relevante Entwicklungen leicht erkennbar machen: Arbeiten geraten in Verzug, an einer Ressource fällt Kapazität weg oder ein Auftrag muss anders eingeplant werden.

Dashboard, Bericht und Belegungsplan unterstützen dabei unterschiedliche Schritte der Entscheidung:

  • Das Dashboard lenkt die Aufmerksamkeit. Was muss jetzt genauer betrachtet werden? Historische Trends können bei der Einordnung helfen, doch die Tagesansicht sollte deutlich zeigen, wo heute Abweichungen bestehen.
  • Ein Produktionsbericht hält das Ergebnis für einen festgelegten Zeitraum fest. Was ist während der Schicht oder des Tages passiert, und was erklärt die Abweichung vom freigegebenen Plan?
  • Der Belegungsplan steuert die Arbeit. Welcher Arbeitsgang soll als Nächstes auf welcher geeigneten Ressource laufen, und wann kann er fertig sein?

Ein aktualisiertes Diagramm ist noch kein angepasster Belegungsplan. Sobald eine Abweichung Handlungsbedarf auslöst, muss die Feinplanung auch die anderen Arbeitsgänge berücksichtigen, die dieselben Zeitfenster beanspruchen.

Ausgangspunkt ist, wer die Entscheidung trifft

Legen Sie zuerst die Zielgruppe fest und wählen Sie dann die Diagramme aus. Eine Ansicht, die Maschinenbediener, Planer und Geschäftsleitung gleichermaßen bedienen soll, kann dazu führen, dass alle erst nach den benötigten Informationen suchen müssen.

Eine Schichtleitung muss wissen, ob das Team die zugewiesenen Arbeiten abschließen kann und was den Fortschritt behindert. Laufende Arbeitsgänge, Unterbrechungen und verwertbare Mengen sind wichtiger als ein Monatsdurchschnitt für das gesamte Werk. Relevant sind Details zum jeweiligen Arbeitsgang und zur aktuellen Schicht.

Eine Produktionsleitung oder ein Produktionsplaner muss erkennen, welche Zusagen gefährdet sind und wo der Plan nicht mehr zur verfügbaren Kapazität passt. Die Belastung der Arbeitsstationen, verspätete Arbeitsgänge und die noch ausstehenden Schritte helfen bei der Entscheidung: Priorität ändern, Kapazität anpassen oder Fertigstellungstermin korrigieren? Der Planungshorizont reicht über die Schicht hinaus, denn eine Verzögerung heute kann die Arbeit von morgen blockieren.

Die Werksleitung braucht Trends als Grundlage für Entscheidungen über Ressourcen und Verbesserungen: wiederkehrende Engpässe, Termintreue und Verluste, die über vergleichbare Zeiträume hinweg bestehen bleiben. Diese Trends gehören in eine eigene Ansicht, statt die tägliche Übersicht der Abweichungen zu überladen.

Gehen Sie von den Entscheidungen aus, die in Ihrer Besprechung getroffen werden müssen. Geht es darum, die Lieferungen dieser Woche abzusichern, richten Sie die Übersicht auf diese Zusagen und die dafür benötigten Ressourcen aus. Nehmen Sie eine Kennzahl nur dann auf, wenn sie dem Team hilft, eine Maßnahme auszuwählen oder deren Wirkung zu überprüfen.

Welche Kennzahlen sind im Produktionsdashboard sinnvoll?

Für die tägliche Lagebesprechung der Verantwortlichen bieten die folgenden Signale einen praktischen Ausgangspunkt. Wählen Sie die Messgrößen, die Ihrem Team bei Entscheidungen in der Produktion helfen.

SignalIm Zusammenhang betrachtenMögliche Entscheidung
Fortschritt gegenüber dem PlanWelche Arbeitsgänge sollten inzwischen begonnen oder abgeschlossen sein, und was steht noch aus?Eine Unterbrechung untersuchen oder die Restarbeit aktualisieren
Belastung im Verhältnis zur verfügbaren KapazitätAn welcher Arbeitsstation und in welchem Zeitfenster übersteigt die benötigte Bearbeitungszeit die verfügbare Zeit?Zuordnung, Kapazität oder Prioritäten ändern
Verspätete Arbeitsgänge und fällige AufträgeWelche betroffenen Arbeitsgänge müssen für einen zugesagten Kundentermin noch durchlaufen werden?Eine Lieferung absichern oder dem Kunden einen belastbaren neuen Termin nennen
Verwertbare Mengen und QualitätsverlusteSind die fertiggestellten Mengen für den nächsten Schritt bereit, oder fehlen aufgrund von Ausschuss oder ungeklärten Qualitätsproblemen noch Teile?Erforderliche Ersatzfertigung und ihren Kapazitätsbedarf bestätigen
Wiederkehrende Zeit- oder LeistungsverlusteDauert derselbe Arbeitsgang wiederholt länger als erwartet?Die Ursache untersuchen und die Zeitschätzung oder den Prozess verbessern

Trennen Sie Kennzahlen mit unterschiedlicher Aussage klar voneinander. Die historische Termintreue zeigt, wie pünktlich bereits abgeschlossene Lieferungen waren. Für sich genommen sagt sie nicht aus, ob die offenen, diese Woche fälligen Aufträge rechtzeitig fertig werden. Prüfen Sie diese zukunftsgerichtete Frage anhand des aktuellen Belegungsplans.

Ebenso kann eine hohe Stückzahl auf eine Serie einfacher Produkte zurückgehen, statt auf eine Leistungssteigerung im gesamten Werk. Vergleichen Sie gleichartige Arbeiten. Zählen Sie dasselbe Bauteil, das mehrere Arbeitsgänge durchläuft, nicht als mehrere Fertigprodukte.

Auch Belastung und Laufzeit beantworten unterschiedliche Fragen. Die geplante Belastung beschreibt, wie viel Arbeit für eine Ressource eingeplant ist; die erfasste Laufzeit zeigt, was tatsächlich stattgefunden hat. Eine freie Maschine ist nicht zwangsläufig das nächste Ziel für einen Arbeitsgang: Sie muss ihn ausführen können, und das erforderliche Personal sowie die benötigten Einsatzmittel müssen verfügbar sein.

Die Gesamtanlageneffektivität, kurz OEE, kann helfen, Anlagenverluste zu untersuchen, sofern sie einheitlich gemessen wird. Eine höhere Effizienz an einer einzelnen Maschine ersetzt aber nicht die Entscheidung, welche Aufträge dort bearbeitet werden sollen. Wenn eine ausgelastete Maschine die falschen Teile fertigt, kann eine dringende Lieferung trotzdem warten müssen.

Beispiel: Stückzahlen im grünen Bereich, Lieferung gefährdet

Stellen Sie sich einen Zerspanungsbetrieb vor, dessen Tagesmenge gut aussieht, weil eine große Serie einfacher Teile fertig geworden ist. Ein dringender Kundenauftrag benötigt jedoch noch einen Arbeitsgang auf einem Bearbeitungszentrum, das stillsteht. Danach folgen noch Prüfung und Versand, bevor der Auftrag das Werk verlassen kann.

Die Gesamtmenge wirkt beruhigend, die noch ausstehenden Schritte des Auftrags dagegen nicht. Das Dashboard der verantwortlichen Führungskraft muss die Aufmerksamkeit auf die verzögerten Arbeiten und die betroffene Ressource lenken, statt nur die produzierte Stückzahl positiv hervorzuheben.

Klären Sie zuerst die tatsächliche Lage. Ist der Arbeitsgang wirklich noch nicht fertig, oder fehlt lediglich die Fertigmeldung? Wie lange wird die Maschine voraussichtlich nicht verfügbar sein? Eine fehlende Rückmeldung erfordert eine andere Reaktion als ein Maschinenausfall.

Ist die Unterbrechung bestätigt, kann die Planung umsetzbare Lösungen vergleichen. Vielleicht kommt eine andere Maschine infrage. Wird der dringende Arbeitsgang dorthin verlagert, beansprucht er jedoch Zeit, die bereits anderen Aufträgen zugeteilt ist. Die ursprüngliche Maschine wieder in Betrieb zu nehmen, kann die bessere Wahl sein – aber nur, wenn die restlichen Arbeitsgänge dann noch vor dem Versandtermin abgeschlossen werden können. Eine höhere Priorität ändert die Reihenfolge, schafft aber keine zusätzliche Kapazität.

Hier zeigt sich, warum der Belegungsplan neben dem Dashboard gebraucht wird. Betrachten Sie die betroffenen Arbeiten gemeinsam, legen Sie die Priorität fest und prüfen Sie die daraus resultierenden Fertigstellungstermine, bevor Sie der Produktion eine neue Reihenfolge vorgeben. Lässt sich die Lieferung nicht absichern, braucht der Vertrieb einen belastbaren neuen Termin statt einer weiteren optimistischen Zusage.

Das Dashboard hat seinen Zweck erfüllt, wenn die Abweichung zu einer klaren Entscheidung und einem gemeinsamen Plan führt – nicht schon dann, wenn alle eine rote Anzeige gesehen haben.

Mit SkyPlanner von der Übersicht zum Handeln

In den Reporting-Dashboards von SkyPlanner können Sie Widgets per Drag-and-drop anordnen, Datumsbereiche auswählen und unterschiedliche Ansichten für verschiedene Nutzer erstellen. Ein Dashboard lässt sich auch auf einem Bildschirm in der Produktion anzeigen. So schaffen Sie leichter eine gemeinsame, relevante Informationsgrundlage für die tägliche Besprechung, ohne jeden Morgen eine separate Präsentation vorzubereiten.

Für Planer sind Kapazität, Belastung und verzögerte Arbeiten sinnvolle Ausgangspunkte. Halten Sie detaillierte Aufzeichnungen bereit, um Fragen hinter der Übersicht beantworten zu können. Die Berichte zu Arbeitsgängen und Auftragspositionen in SkyPlanner liefern die nötigen Details, während Timer Produktionszeiten sowie produzierte oder fehlerhafte Mengen erfasst. So können Sie den betroffenen Arbeitsgang untersuchen, statt einer unerklärten Gesamtzahl in den Tabellen verschiedener Abteilungen nachzugehen.

Nutzen Sie anschließend den Produktionsplan, um zu handeln. Arcturus, die Planungs-KI von SkyPlanner, berechnet die Belegung anhand Ihrer konfigurierten Arbeitsstationen, Schichten, Bediener, Abhängigkeiten zwischen Arbeitsgängen und Prioritäten. Die daraus entstehende Reihenfolge sehen Sie im Gantt-Diagramm. Ändern sich Kapazitäten oder Prioritäten, berechnet die Neuplanung die Auswirkungen auf alle zusammenhängenden Arbeitsgänge. So müssen Sie nicht jede Warteschlange von Hand neu aufbauen.

Sie legen die Prioritäten fest und entscheiden, welche Planungsentscheidungen fixiert bleiben; Arcturus hält sich an Ihre Regeln und Sperren. Im Beispiel aus der Zerspanung bedeutet das, die nicht verfügbare Arbeitsstation zu berücksichtigen und zu prüfen, wie sich der geänderte Plan auf den Eilauftrag und die anderen davon betroffenen Arbeitsgänge auswirkt.

SkyPlanner lässt sich über seine offene REST API mit jedem ERP oder MES verbinden. Aufträge und Produktionsrückmeldungen aus Ihren bestehenden Systemen können so in die Feinplanung einfließen, statt nur in einem weiteren, isolierten Bericht zu landen. Entdecken Sie die Reporting- und Feinplanungsfunktionen von SkyPlanner und erfahren Sie, wie Übersicht, Produktionsdaten und Plan zusammenspielen.

Schaffen Sie eine verlässliche Grundlage für Entscheidungen

Eine Anzeige, die aktuell wirkt, hilft nur dann, wenn die Informationen rechtzeitig für die Entscheidung vorliegen. Legen Sie fest, aus welcher Quelle jedes wichtige Signal stammt, wer Änderungen erfasst und wie oft die Quelle aktualisiert wird. Auch häufigeres Aktualisieren der Anzeige macht eine Fertigmeldung nicht sichtbar, die niemand erfasst hat.

Machen Sie deutlich, worauf sich die Ansicht bezieht: auf welches Werk oder welche Abteilung, welchen Berichtszeitraum und welchen Zielwert – und wie alt die zugrunde liegenden Daten sind. Wer stündlich über die Produktion entscheidet, braucht möglicherweise häufige Fortschrittsmeldungen; eine wöchentliche Kapazitätsbesprechung stellt andere Anforderungen. Richten Sie die erforderliche Datenaktualität danach aus, wie schnell Sie reagieren müssen, nicht nach der Anziehungskraft des Begriffs „Echtzeit“.

Halten Sie auch klar fest, welcher Plan als Referenz dient. Der aktuelle Produktionsplan soll sich an Änderungen in der Produktion anpassen, während ein Leistungsvergleich einen eindeutig bestimmbaren Zielwert braucht. Sonst kann eine Änderung am heutigen Plan die gestrige Zielverfehlung scheinbar verschwinden lassen.

Legen Sie in der Besprechung für jede wesentliche Abweichung eine Maßnahme, einen Verantwortlichen und einen nächsten Prüftermin fest. Richten Sie Warnschwellen an den Folgen aus, die in Ihrem Werk entscheidend sind – etwa wenn ein verspäteter Arbeitsgang den Liefertermin eines Auftrags gefährdet. Eine Warnung sollte dem Team zeigen, was zu untersuchen ist, statt automatisch dem Bediener die Schuld zu geben oder eine überstürzte Änderung zu verlangen.

Ein gemeinsamer Blick auf die Produktion bei UTU

UTU, Hersteller von Stromverteilern und Schaltanlagen, plante früher mit abteilungsspezifischen Excel-Tabellen. Wenn sich die Reihenfolge im ERP änderte, kam die Aktualisierung nicht immer auf dem Shopfloor an. Die tatsächlich verfügbare Kapazität war schwer zu erkennen, und das Team musste jeden Morgen Zeit darauf verwenden, zu klären, was in welcher Reihenfolge zu erledigen war.

Durch die Anbindung von SkyPlanner an Oracle NetSuite und sein Lohnabrechnungssystem führte UTU die Linien und Abteilungen des Werks Ulvila in einer gemeinsamen Umgebung zusammen. Die Kapazitäts- und Auslastungsdiagramme unterstützen die tägliche Steuerung neben dem Gantt-Diagramm und der KI-gestützten Feinplanung. Laut UTU erreicht eine aktualisierte Arbeitsreihenfolge die Monteure an der Linie innerhalb von Sekunden.

Die entscheidende Verbesserung liegt in der Verknüpfung: Die Beschäftigten sehen die aktuelle Produktionslage und können nach der aktualisierten Reihenfolge arbeiten. Der Erfahrungsbericht von UTU zu SkyPlanner zeigt, warum eine gemeinsame Übersicht wertvoller wird, wenn sie mit dem Plan verbunden ist, nach dem tatsächlich gearbeitet wird.

Stellen Sie eine konkrete Abweichung in den Mittelpunkt Ihrer nächsten täglichen Besprechung

Greifen Sie ein Problem aus Ihrer letzten Produktionsbesprechung auf. Konnte das Team die betroffenen Arbeitsgänge erkennen, die Ursache bestätigen und sehen, was eine Änderung für andere Lieferungen bedeuten würde? Wenn dafür ein weiterer Bericht und mehrere separate Anpassungen der Arbeitsreihenfolgen nötig waren, bleibt auch mit besseren Diagrammen allein ein großer Teil dieser Arbeit bestehen.

Buchen Sie eine SkyPlanner-Demo und bringen Sie diese Abweichung, die betroffenen Aufträge und die gemeinsam genutzte Ressource als Beispiel mit. Erfahren Sie, wie eine gezielte Produktionsübersicht und eine Feinplanung mit begrenzten Kapazitäten Ihnen helfen können, mit weniger manuellem Abstimmungsaufwand zu reagieren. Wenn Sie die Umgebung zunächst selbst erkunden möchten, testen Sie SkyPlanner mit Demodaten.

Jussi Mäntylä

Experte für Produktionsplanung, SkyPlanner

Erstellen Sie mit SkyPlanner einen klareren Produktionsplan

Verbinden Sie Ihre Daten, prüfen Sie den ersten Plan und behalten Sie bei jedem freigegebenen Plan die Kontrolle in der Hand Ihrer Planer.