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Integrationen / ERP / IFS Cloud

Bietet IFS Cloud eine kapazitätsbegrenzte Feinplanung? Shop Order Scheduling, MSO und SkyPlanner APS

IFS Cloud plant Fertigungsaufträge und den Kapazitätsbedarf (CRP) mit unbegrenzter Kapazität. Eine Feinplanung unter Berücksichtigung begrenzter Kapazitäten gibt es, allerdings als separate Funktion: Manufacturing Scheduling and Optimization (MSO) auf Basis der IFS PSO-Engine oder das ältere Advanced Planning Board (APB). Werke, die ohne zusätzliches MSO alle Restriktionen in der Feinplanung berücksichtigen wollen, setzen SkyPlanner APS neben IFS Cloud ein.

Gantt-Zeitachse in SkyPlanner APS mit Arbeitsgängen, die über mehrere Arbeitsstationen eingeplant sind, und einer Auftragsliste darunter.

So plant IFS Cloud die Kapazität – Schritt für Schritt

1. Arbeitsstationen und Ressourcen

Die Kapazität ist im Work Center und seinen Work Center Resources hinterlegt, also einer Maschine oder einem physischen Standort. Jede Arbeitsstation hat einen Calendar sowie Angaben zu Utilization, Efficiency und Validity Periods. Das Feld Scheduling Capacity wird auf Finite oder Infinite gesetzt.

Die Kapazität wird über den Dialog Calculate Work Center Resource Capacity berechnet. Personal wird über Labor Classes mit zugeordneten Personen abgebildet. Werkzeuge werden als Manufacturing Tools mit einzelnen Werkzeugexemplaren und Werkzeuggruppen geführt. (Quelle)

2. Produktstrukturen und Arbeitspläne

Die Stückliste wird als Product Structure mit Strukturkopf, Strukturalternativen und Strukturpositionen abgebildet. Der Arbeitsplan Routing enthält Arbeitsplanalternativen und Routing Operations. Dazu IFS: „All time information entered for operations (such as setup time, move time, and efficiency) affects operation scheduling.“ (Alle für Arbeitsgänge erfassten Zeitangaben, etwa Rüstzeit, Transportzeit und Effizienz, beeinflussen deren Terminierung.) (Quelle)

3. MRP, CRP und Fertigungsaufträge

MRP und die Hauptproduktionsplanung erzeugen geplante Fertigungsaufträge (Shop Orders). Ein Fertigungsauftrag durchläuft Status wie Planned, Released, Reserved, Started und Closed. Jede Shop Order Operation enthält Rüst- und Bearbeitungszeiten für Maschinen und Personal, die benötigte Teamgröße, eine Preferred Resource sowie Angaben zu Überlappungen und Arbeitsgangblöcken.

CRP zeigt die Belastung, die diese Aufträge an den Arbeitsstationen verursachen. Es begrenzt sie nicht. IFS sagt ausdrücklich: „Operations scheduled with CRP and shop order are always scheduled infinite.“ (Mit CRP und der Fertigungsauftragsplanung werden Arbeitsgänge immer mit unbegrenzter Kapazität geplant.) (Quelle)

4. Der Infinite Scheduler für Fertigungsaufträge

Der Infinite Scheduler terminiert jeden Arbeitsgang. Dabei berücksichtigt er den Kalender der Arbeitsstation, den Nutzungsgrad, die Effizienz von Arbeitsgängen und Ressourcen, Warte- und Transportzeiten, Überlappungen, parallele Arbeitsgänge und die Preferred Resource. Er plant vorwärts oder rückwärts und wählt „the least loaded resource for the work center.“ (die am wenigsten belastete Ressource der Arbeitsstation.)

Dabei gilt laut IFS: „always treats each shop order as if it is the only one in the system, with few constraints on resources and capacity.“ (Jeder Fertigungsauftrag wird stets so behandelt, als wäre er der einzige im System, mit wenigen Einschränkungen bei Ressourcen und Kapazität.) (Quelle) Zwei Fertigungsaufträge können dadurch zur selben Stunde auf derselben Maschine landen.

5. Erste Option für die Feinplanung: MSO und das Smart Manufacturing Planning Board

MSO „is a solution designed to generate finite production schedules by optimizing the use of manufacturing resource constraints.“ (ist eine Lösung, die durch optimierte Nutzung der Fertigungsressourcen unter Berücksichtigung ihrer Restriktionen kapazitätsbegrenzte Produktionspläne erstellt.) Sie „leverages the IFS PSO (Planning, Scheduling, and Optimization) engine.“ (nutzt die IFS PSO-Engine für Planung, Terminierung und Optimierung.) (Quelle) MSO berücksichtigt Arbeitsstationen, Personalgruppen und Werkzeuge als Restriktionen und plant einen Arbeitsgang erst ein, wenn die benötigte Materialmenge verfügbar ist. Außerdem berücksichtigt es teilespezifische Rüstzeiten, Prioritäten von Fertigungsaufträgen, Ressourcenkalender und Instandhaltungsarbeiten. Im Modus Automatic plant es bei Bedarf neu, beispielsweise wenn ein neuer Fertigungsauftrag angelegt wird.

Die Einrichtung im Überblick:

EinstellungFunktion
Finite Scheduling Basic DataAktiviert die Funktion für den Standort; „the dataset must be activated“ (der Datensatz muss aktiviert werden)
ModePlanung im Modus Manual oder Automatic
Time Horizon (Days), Scheduling Start TimeDas Zeitfenster, für das MSO Arbeitsgänge einplant
Use Setup Matrices for SchedulingTeilespezifische Rüstzeiten
Exempt Labor, Exempt Tools, Exempt Shop Order TypesRestriktionen, die MSO ignoriert
MSO Advanced ParametersEine Standardvorlage mit validierten Voreinstellungen; für Änderungen gilt: „For modification by PSO/MSO SMEs only“ (Änderungen nur durch die entsprechenden Fachexperten)

Im Fertigungsauftrag legt Need Date den Bezugstermin zur Bewertung von Verspätungen fest. Earliest Start Date ist „a hard time constraint“ (eine zwingende zeitliche Restriktion), und Priority Category fließt in die Prioritätsbewertung von MSO ein. Planer arbeiten im Smart Manufacturing Planning Board. Es bietet die Gantt-Seiten Resources und Operations, Drag-and-drop, das Aufteilen von Arbeitsgängen und eine selektive Optimierung. (Quelle)

6. Zweite Option für die Feinplanung: das Advanced Planning Board

Das aus IFS Applications 10 bekannte APB nutzt Constraint Based Scheduling (CBS). Es „allows you to perform finite scheduling of shop orders on sites that have enabled the use of the APB in scheduling basic data.“ (ermöglicht die kapazitätsbegrenzte Feinplanung von Fertigungsaufträgen an Standorten, die die Nutzung des APB in den Planungsgrunddaten aktiviert haben.) (Quelle)

Was beim Planer bleibt

  • Standardmäßig unbegrenzte Kapazität. Die Fertigungsauftragsplanung und CRP prüfen die Kapazität nie auftragsübergreifend. Für eine kapazitätsbegrenzte Feinplanung muss MSO oder APB separat eingerichtet werden (AboutWorkCenter).
  • MSO erfordert einen separaten Zugang. Es „is available for customers with access to Manufacturing Scheduling and Optimization.“ (steht Kunden mit Zugang zu Manufacturing Scheduling and Optimization zur Verfügung.) Hybride oder gehostete Standorte benötigen einen IFS.ai Activation Pass. Cloud-Standorte benötigen „PSO sizing and purchase of PSO Cloud Service“ (eine Dimensionierung von PSO und den Erwerb des PSO Cloud Service) (26R2 MSO).
  • Auf den IFS.ai-Plattformdiensten läuft MSO manuell und wird nach Nutzung abgerechnet. „Automatic scheduling mode is not available for users on the IFS.ai-based platform services.“ (Der automatische Planungsmodus steht Nutzern der IFS.ai-basierten Plattformdienste nicht zur Verfügung.) Für die Nutzer gilt: „must have a number of dedicated tokens on hand to do a finite schedule or to do a simulation in MSO“ (Sie müssen über eine bestimmte Anzahl dafür vorgesehener Tokens verfügen, um eine kapazitätsbegrenzte Planung oder eine Simulation in MSO durchzuführen) (26R1 MSO). Auch an hybriden oder gehosteten Standorten, die einen IFS.ai Activation Pass nutzen, steht der Modus Automatic nicht zur Verfügung (26R2 MSO).
  • Erweiterte Parameter sind Spezialisten vorbehalten. IFS liefert eine Standardvorlage und empfiehlt nachdrücklich, deren Voreinstellungen beizubehalten. Änderungen sind PSO- und MSO-Fachexperten vorbehalten.
  • Dokumentierte Grenzen von MSO. „MSO schedules the first operation on a work center using a setup matrix without a setup time.“ (MSO plant den ersten Arbeitsgang an einer Arbeitsstation, die eine Rüstmatrix verwendet, ohne Rüstzeit ein.) „Parallel shop order operations are not considered for optimization in a compressed manner.“ (Parallele Arbeitsgänge von Fertigungsaufträgen werden bei der Optimierung nicht zeitlich verdichtet.) Bei Exempt Labor gilt: „operations that have only labor time and no machine time will remain untouched.“ (Arbeitsgänge, die nur Personalzeit und keine Maschinenzeit enthalten, bleiben unverändert.)
  • Kurzer Planungshorizont. IFS positioniert MSO für die detaillierte kurzfristige Planung und verweist für längere Horizonte auf CRP, MRP und die Hauptproduktionsplanung.
  • Das APB plant nur, was geladen ist. Es „only considers the constraints placed by shop orders and resources that are actually loaded to the APB at a given time.“ (berücksichtigt nur die Restriktionen der Fertigungsaufträge und Ressourcen, die zum jeweiligen Zeitpunkt tatsächlich in das APB geladen sind.)

In der Praxis leben Werke, die die Standardplanung nutzen, mit überlappenden Arbeitsgängen, manuellen Änderungen der Reihenfolge und einem parallelen Excel-Plan auf Basis von IFS-Exporten.

Wann die integrierte Planung von IFS Cloud ausreicht

Die Standardplanung für Fertigungsaufträge zusammen mit CRP reicht aus, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  • Die Fertigung hat freie Kapazitäten, und echte Engpässe sind selten.
  • Die Arbeitspläne sind kurz und stabil, und Sie planen im Wochenrhythmus.
  • Eine Führungskraft in der Fertigung legt die Reihenfolge an der Maschine fest.
  • Gemeinsam genutzte Werkzeuge, Teams und Materialeingänge bestimmen nicht die Reihenfolge der Arbeit.

MSO eignet sich für einen Standort, der den MSO-Zugang samt Bereitstellung über PSO oder IFS.ai erwirbt und kurzfristig innerhalb von IFS plant.

Wann Sie ein System für kapazitätsbegrenzte Feinplanung brauchen

Die Standardplanung reicht nicht mehr aus, wenn mehrere dieser Punkte zutreffen:

  • Zugesagte Termine werden verfehlt, obwohl CRP unauffällig war.
  • Die Dauer der Umrüstung hängt davon ab, welches Produkt zuvor gefertigt wurde.
  • Personal, Schichten und Abwesenheiten begrenzen die Planung ebenso stark wie Maschinen.
  • Formen, Stanzwerkzeuge oder Vorrichtungen werden an mehreren Maschinen genutzt.
  • Die Materialverfügbarkeit entscheidet, welcher Fertigungsauftrag starten kann.
  • Eilaufträge und Ausfälle erzwingen mehrmals pro Woche eine Neuplanung.

Worauf Sie achten sollten

  • Alle Ressourcen gleichzeitig mit begrenzter Kapazität planen – nicht nur eine Teilmenge, die in eine Plantafel geladen wurde.
  • Eine Rüstzeitmatrix: reihenfolgeabhängige, asymmetrische Umrüstzeiten zwischen Produkten, um die gesamte Rüstzeit zu minimieren.
  • Werkzeuge als gemeinsam genutzte Ressourcen mit begrenzter Kapazität, damit eine Form nie gleichzeitig auf zwei Maschinen eingeplant wird.
  • Arbeitsgänge mit mehreren Bedienern: Benötigt ein Arbeitsgang mehrere Personen, werden sie ihm zugeteilt – jeweils unter Berücksichtigung ihrer eigenen Schicht.
  • Planung nach Materialverfügbarkeit, die Lagerbestände und erwartete Zugänge aus Bestellungen prüft.
  • Automatische Neuplanung, wenn sich der Produktionsfortschritt oder Aufträge ändern – ohne Token-Budget pro Planungslauf.
  • Saubere Rückübertragung an IFS über die IFS-eigenen OData-Projektionen, mit klarer Zuständigkeit für die Termine der Arbeitsgänge.

Die Möglichkeiten lassen sich in vier Gruppen einteilen:

  • Die Standardterminierung in IFS Cloud terminiert Fertigungsaufträge innerhalb von IFS ohne Kapazitätsbegrenzung.
  • IFS MSO plant Maschinen, Personal, Werkzeuge und Material mit begrenzten Kapazitäten. Das Modul basiert auf der PSO-Engine und erfordert einen separaten Zugang.
  • APS-Suiten für Großunternehmen werden im Rahmen eines Einführungsprojekts angebunden und von einem Planungsteam bedient.
  • Cloud-APS mit Funktionen zur Produktionsausführung plant jede Ressource automatisch ergänzend zu IFS Cloud und stellt den Plan direkt den Mitarbeitern in der Fertigung bereit. In diese Gruppe fällt SkyPlanner.

Wo SkyPlanner ansetzt

SkyPlanner APS schließt diese Lücken. Jede Arbeitsstation hat eine begrenzte Kapazität, um die alle Fertigungsaufträge konkurrieren. Die Arcturus AI-Engine erstellt in Sekunden einen Plan auf Arbeitsgangsebene und legt die Reihenfolge nach Ihren Prioritäten und Fälligkeitsterminen fest.

Die Rüstzeitmatrix hinterlegt für jedes Produktpaar die Umrüstzeiten in beide Richtungen. Die Engine wählt die Reihenfolge mit dem geringsten Rüstaufwand. Werkzeuge werden als gemeinsam genutzte Ressourcen mit begrenzter Verfügbarkeit geplant, und ein Arbeitsgang kann mehrere Mitarbeiter gleichzeitig benötigen. Ist eine Maschine oder Person nicht verfügbar, verlagert die Engine die Arbeit auf die von Ihnen festgelegten Alternativen.

Die materialgesteuerte Feinplanung simuliert künftige Bestände anhand der Lagerbestände und erwarteten Zugänge aus Bestellungen. So werden Arbeitsgänge nur dann eingeplant, wenn Material vorhanden ist. Running Time Lock verhindert, dass laufende Arbeitsgänge verschoben werden.

Autopilot plant bei Änderungen in der Produktion automatisch neu und berücksichtigt dabei Ihre Fixierungen und Prioritäten. Planer passen Arbeitsgänge in einem interaktiven Gantt-Diagramm an. Mitarbeiter in der Fertigung melden ihre Arbeit mit Mobile Confirmations per Smartphone oder Tablet zurück.

Entscheiden Sie sich für SkyPlanner statt IFS MSO, wenn Sie Tabellenkalkulationen ablösen möchten und eine selbstständig laufende Feinplanung mit begrenzten Kapazitäten suchen:

  • Fertigungsaufträge überschneiden sich auf gemeinsam genutzten Maschinen, und CRP zeigt die Überlastung erst im Nachhinein.
  • Umrüstungen, gemeinsam genutzte Werkzeuge oder Arbeitsgänge mit mehreren Mitarbeitern bestimmen, was als Nächstes laufen kann.
  • Bei jeder Änderung muss neu geplant werden. Autopilot erledigt das automatisch – ohne Token-Budget pro Planungslauf und ohne Beschränkung auf den manuellen Modus.
  • Der Vertrieb braucht Monate im Voraus Termine, die auf realen Kapazitäten beruhen – über den kurzfristigen Planungshorizont von MSO hinaus.
  • Sie möchten alle Restriktionen in einer Engine zu einem veröffentlichten Preis berücksichtigen – ohne zusätzlichen MSO-Zugang, PSO Cloud Service oder IFS.ai Activation Pass und ohne Parameter, die PSO-Spezialisten vorbehalten sind.

Schon während der Testphase sehen Sie Ihre eigenen Fertigungsaufträge unter Berücksichtigung begrenzter Kapazitäten eingeplant. Innerhalb weniger Wochen nach Beginn des Onboardings gehen Sie in den Produktivbetrieb.

Starten Sie mit einem Excel-Export Ihrer Fertigungsaufträge in die 30-tägige kostenlose Testphase (bis zu 20 Arbeitsstationen, keine Kreditkarte erforderlich). Der Preis beginnt bei 199 € pro Monat inklusive 5 Arbeitsstationen, bei monatlicher Abrechnung. Für die Integration erhalten Sie vorab ein auf Ihre Abläufe und Anforderungen abgestimmtes Angebot. So kennen Sie die Gesamtkosten, bevor Sie starten.

SkyPlanner tauscht Daten über die OData-Projektionen von IFS in beide Richtungen mit IFS Cloud aus. Das SkyPlanner-Team richtet die Schnittstelle während des Onboardings ein und betreut sie auch nach dem Produktivstart. Mehr dazu finden Sie auf der Seite SkyPlanner für IFS Cloud und im Integrationsleitfaden für IFS Cloud. Weitere Systeme finden Sie in der Übersicht der ERP-Schnittstellen.

Erfahrungen von Fertigungsunternehmen mit SkyPlanner

Kalle Kalliomäki, Spezialist für Lieferkettenmanagement bei UTU, in der Schaltanlagenfertigung in Ulvila

2 hjede Woche eingespart

„Mit SkyPlanner sind wir in der Produktionsplanung von Excel-Tabellen zur Produktionsoptimierung in Echtzeit übergegangen.“

Kalle Kalliomäki, Spezialist für Lieferkettenmanagement
UTU · Schaltverteilungen und Schaltanlagen

In der Produktionsplanung werden jede Woche 2 Stunden Arbeitszeit eingespart, und eine neue Auftragsreihenfolge erreicht die Fertigungslinie in Sekunden.

Erfahrungsbericht von UTU lesen

Mitarbeiter in Reinraumanzügen an einer Flaschenabfüllanlage im Pharmawerk von Laboratory & Allied in Nairobi

+90%Produktionseffizienz

„Die Effizienz in der Produktion ist um 90% gestiegen.“

Abdul Rucyinga, IT-Leiter
Laboratory & Allied · Pharmazeutische Fertigung

Die Produktionseffizienz ist um 90% gestiegen. Ein optimierter Plan für drei Monate über alle Arbeitsstationen hinweg lässt sich in weniger als 30 Minuten erstellen.

Erfahrungsbericht von Laboratory & Allied lesen

Ein Schweißer von KJH-Comp schleift eine geschweißte Stahlkonstruktion im Werk Alahärmä

98%Liefertreue, gestiegen von etwa 50%

„SkyPlanner trägt entscheidend dazu bei, unsere Liefertreue aufrechtzuerhalten.“

Hannu Lahtinen, Geschäftsführer
KJH-Comp · Blechbearbeitung und Auftragsfertigung

Die Liefertreue stieg von rund 50% auf bis zu 98%. Für die Feinplanung wird heute nur noch eine Führungskraft statt zwei benötigt.

Erfahrungsbericht von KJH-Comp lesen

100%Liefertreue seit 2021

„SkyPlanner macht unsere Kapazitäten transparent und die Planung berechenbar.“

Dan Berglund, COO/CFO
Opes Corporation · Chemie- und Lebensmittelproduktion

Seit SkyPlanner 2021 eingeführt wurde, liegt die Liefertreue durchgehend bei 100%.

Erfahrungsbericht von Opes Corporation lesen

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen IFS MSO und PSO?

PSO (Planning and Scheduling Optimization) ist die Planungsengine von IFS und wird auch für die Einsatzplanung im Außendienst angeboten. MSO (Manufacturing Scheduling and Optimization) ist die Lösung für die Feinplanung in der Fertigung, die auf der PSO-Engine läuft. In der Dokumentation zu 26R2 heißt sie IFS.ai Manufacturing Scheduling and Optimization.

Ist MSO in IFS Cloud enthalten?

Laut IFS-Dokumentation steht MSO Kunden zur Verfügung, die Zugang dazu haben. Für den Einsatz in hybriden oder gehosteten Umgebungen ist ein IFS.ai Activation Pass erforderlich. In der Cloud sind eine PSO-Dimensionierung und der Kauf eines PSO Cloud Service nötig. Auf den IFS.ai-Plattformdiensten läuft MSO im manuellen Modus und verbraucht Tokens.

Kann IFS Cloud bei der Feinplanung die begrenzte Verfügbarkeit von Personal und Werkzeugen berücksichtigen?

Mit MSO ja: Arbeitsstationen, Personalgruppen und Werkzeuge werden als Restriktionen in der Feinplanung berücksichtigt, sofern Exempt Labor oder Exempt Tools nicht aktiviert ist. Die Standardterminierung von Fertigungsaufträgen berücksichtigt die begrenzte Verfügbarkeit von Personalgruppen und Werkzeugen nicht auftragsübergreifend. SkyPlanner berücksichtigt bei jedem Planungslauf die tatsächliche Verfügbarkeit von Personen und gemeinsam genutzten Werkzeugen sowie Schichten und Abwesenheiten.

Berücksichtigt IFS Cloud reihenfolgeabhängige Rüstzeiten?

MSO kann dies über Rüstmatrizen, plant allerdings den ersten Arbeitsgang an einer Arbeitsstation ohne Rüstzeit ein. Die Standardterminierung verwendet die Rüstzeit des Arbeitsgangs im Arbeitsplan. Die Rüstzeitmatrix von SkyPlanner speichert die Umrüstzeiten zwischen Produktpaaren, zum Beispiel von Blau auf Rot 30 Minuten und von Rot auf Blau 60.

Kann ich SkyPlanner vor der Integration mit IFS Cloud testen?

Ja. Exportieren Sie offene Fertigungsaufträge, Arbeitsgänge und Arbeitsstationen aus IFS Cloud nach Excel. Importieren Sie diese während der 30-tägigen Testphase und vergleichen Sie das Ergebnis mit Ihrem aktuellen Plan. Informieren Sie sich über die Preise, starten Sie die Testphase oder sprechen Sie mit dem Vertrieb.