Mit jedem ERP verbinden

Die offene REST API von SkyPlanner verbindet ERP-, MES- und Betriebssysteme, einschließlich hauseigener ERPs. Erstellen Sie die Integration selbst oder lassen Sie unser Team helfen.

Funktioniert auch eigenständig — eine ERP-Integration ist optional, nicht erforderlich.

Integrationsprojekt besprechen

Verbindet sich mit ERP & MES Systemen wie

Integrationen / ERP / Oracle Fusion Cloud

Oracle Fusion Cloud Schnittstelle – Leitfaden zur Feinplanung mit SkyPlanner APS

Dieser Leitfaden zur Oracle Fusion Cloud Schnittstelle zeigt Partnern und IT-Teams, wie sie Oracle Fusion Cloud Manufacturing mit SkyPlanner APS verbinden. SkyPlanner tauscht Daten in beide Richtungen mit Oracle Fusion Cloud aus und nutzt dafür die REST-Ressourcen von Oracle:

  • Importiert werden Fertigungsaufträge mit ihren Arbeitsgängen, Arbeitsdefinitionen, Arbeitsstationen, Produktionsressourcen, Kalender, Artikel, Artikelstrukturen, Lagerbestände und Bestellungen.
  • Geplante Start- und Fertigstellungstermine werden in den jeweiligen Arbeitsgang des Fertigungsauftrags zurückgeschrieben.
  • Rückmeldungen der Bediener werden als Arbeitsgang- und Ressourcenbuchungen zurückübertragen.
  • SkyPlanner-Webhooks übertragen Planänderungen, sobald sie auftreten.
Gantt-Zeitleiste in SkyPlanner APS mit Arbeitsgängen, die auf Arbeitsstationen eingeplant sind, und einer Auftragsliste darunter.

Das SkyPlanner-Team richtet die Schnittstelle beim Onboarding passend zu Ihrer Oracle Fusion Cloud Umgebung ein und betreut sie auch nach dem Produktivstart. Dieser Leitfaden richtet sich an Partner und Entwickler, die dabei mitwirken oder selbst auf der dokumentierten REST API von SkyPlanner aufbauen möchten (API-Referenz).

Integrationsschnittstellen von Oracle Fusion Cloud

Oracle Fusion Cloud bietet einem externen Planungssystem drei Wege für den Datenaustausch:

  1. REST API für Oracle Fusion Cloud SCM. Der Basispfad lautet /fscmRestApi/resources/11.13.18.05/. Ein Planungssystem nutzt die Ressourcen workOrders (mit den untergeordneten Ressourcen WorkOrderOperation, WorkOrderOperationResource und WorkOrderOperationMaterial), processWorkOrders, workDefinitions, workCenters, productionResources, calendars, itemsV2, itemStructures und inventoryOnhandBalances. Fortschrittsmeldungen werden an operationTransactions, resourceTransactions und materialTransactions übermittelt. Bestellungen werden aus purchaseOrders über die Procurement REST API abgerufen. (REST-Endpunkte)
  2. File-Based Data Import (FBDI). Der Prozess Import Work Orders erstellt oder aktualisiert Fertigungsaufträge samt Arbeitsgängen und zugeordneten Ressourcen anhand einer Vorlage. Import Work Order Resource Transactions lädt Ressourcenbuchungen. Zur zeitlichen Eignung macht Oracle eine klare Aussage: „This option isn’t suitable for importing manufacturing data on a real-time basis.“ (Diese Option eignet sich nicht für den Import von Fertigungsdaten in Echtzeit.) (Quelle)
  3. Oracle Integration (OIC). Die Integrationsplattform von Oracle steuert Datenflüsse zwischen Fusion und anderen Systemen. Eine Integrationsvorlage in Oracle Integration reagiert auf das Ereignis Work Order Status Change in Oracle Fusion Cloud Manufacturing (Quelle). Nutzen Sie diesen Weg, wenn Ihr Unternehmen OIC bereits einsetzt.

Für die laufende Feinplanung ist REST der Hauptweg. FBDI eignet sich für den erstmaligen Import der Stammdaten.

Authentifizierung und Zugriff

  • Sicherheit der Oracle REST API. „Fusion Applications REST APIs use a global Oracle Web Services Manager (OWSM) security policy called Multi Token Over SSL RESTful Service Policy.“ (Die REST APIs von Fusion Applications verwenden eine globale Sicherheitsrichtlinie von Oracle Web Services Manager (OWSM) namens Multi Token Over SSL RESTful Service Policy.) Sie akzeptiert Basic-Authentifizierung über SSL und tokenbasierte Authentifizierung, etwa mit einem SAML 2.0 Bearer-Token. (Schnelleinstieg)
  • Integrationsbenutzer. Legen Sie für die Integration einen eigenen Oracle-Benutzer an. Weisen Sie ihm die Jobrollen zu, die die erforderlichen Berechtigungen für Fertigungsaufträge, Arbeitsdefinitionen, Bestände und Buchungen gewähren. Beschränken Sie den Zugriff auf die Fertigungsorganisationen, die zum Projektumfang gehören.
  • Paginierung. Oracle begrenzt die Anzahl der Datensätze, die ein einzelner SCM-REST-Aufruf zurückgibt. Lesen Sie die Daten daher mit limit und offset aus und filtern Sie nach Organisation und Status (Quelle)

Auf SkyPlanner-Seite erfolgt die Authentifizierung an der REST API über ein API-Token im Header Authorization-Token (SkyPlanner Settings > API). Die API ist in Swagger/OpenAPI dokumentiert. Die Integrationsanleitung führt Sie durch die ersten Aufrufe.

Ereignisse und Polling

Die Daten auf Oracle-Seite werden per Polling abgerufen. Gefilterte REST-Abfragen erfassen neue und geänderte Fertigungsaufträge, Statusänderungen auf „Freigegeben“, Lagerbestände und Bestellungen. Die Abrufintervalle werden je Werk festgelegt: alle paar Minuten für Fertigungsaufträge bis hin zu stündlichen Bestandsabfragen. Wenn Sie Oracle Integration einsetzen, kann das Ereignis Work Order Status Change einen sofortigen Abruf auslösen.

SkyPlanner sendet Webhooks, wenn sich der Status oder der Plan ändert. Das Zurückschreiben der Daten erfolgt damit ereignisgesteuert.

Datenzuordnung

Objekt in Oracle Fusion Cloud (REST-Ressource)Objekt in SkyPlannerRichtungHäufigkeit
Artikel (itemsV2), MengeneinheitenProdukte und MaterialienOracle → SkyPlannerErstimport, danach Polling
Artikelstrukturen (itemStructures)Produktstruktur, Teilprodukte, Materialien je ProduktOracle → SkyPlannerErstimport, danach bei Änderungen
Arbeitsdefinitionen (workDefinitions): Arbeitsgänge, zugeordnete Ressourcen, Ressourceneinsatz, Basis TypeProzessschritte mit Dauer sowie Auf- und AbrüstzeitenOracle → SkyPlannerErstimport, danach bei Änderungen
Arbeitsstationen (workCenters), Produktionsressourcen (productionResources) für Anlagen und PersonalArbeitsstationen, Arbeitsstationsgruppen, Personal, WirkungsgradeOracle → SkyPlannerErstimport, danach selten
Kalender und Schichten (calendars, Schichtausnahmen)Schichten und arbeitsfreie TageOracle → SkyPlannerTäglich oder eigene Schichten in SkyPlanner
FertigungsorganisationenArbeitsstationsgruppen je WerkOracle → SkyPlannerErstimport
Fertigungsaufträge (workOrders, processWorkOrders) mit WorkOrderOperation und WorkOrderOperationMaterialAufträge und Arbeitsgänge mit Fälligkeitsterminen und MaterialbedarfOracle → SkyPlannerPolling alle paar Minuten
Lagerbestände (inventoryOnhandBalances)LagerbeständeOracle → SkyPlannerPolling, stündlich oder beim Planungslauf
Bestellungen (purchaseOrders) mit zugesagten LieferterminenBestellungen, Materialzugänge nach LieferterminOracle → SkyPlannerPolling, stündlich oder beim Planungslauf
WorkOrderOperation PlannedStartDate, PlannedCompletionDate (PATCH)Geplanter Start und geplantes Ende je ArbeitsgangSkyPlanner → OracleBei Planänderungen per SkyPlanner-Webhook
Termine für WorkOrderOperationResource (PATCH)Ressourcenzuordnung je ArbeitsgangSkyPlanner → OracleBei Planänderungen, sofern vorgesehen
operationTransactions (POST)Fertiggestellte Mengen je ArbeitsgangSkyPlanner → OracleBei jeder Rückmeldung
resourceTransactions (POST)Zeiterfassung: Personal- und MaschinenzeitenSkyPlanner → OracleJe Rückmeldung oder Schicht, sofern vorgesehen
Nicht in Oracle Fusion CloudRüstzeitmatrix, Werkzeuge mit begrenzter Kapazität, alternative Maschinen und alternatives PersonalIn SkyPlanner gepflegtEinrichtung beim Onboarding

Integrationsmuster

1. Erstimport der Stammdaten. Lesen Sie Artikel, Artikelstrukturen, Arbeitsdefinitionen, Arbeitsstationen, Produktionsressourcen und Kalender über REST aus oder importieren Sie diese einmalig aus FBDI-Extrakten. Legen Sie die Zuordnung der Arbeitsstationen bewusst fest: Aus einer Arbeitsstation mit vier Maschinen derselben Ressource wird eine Arbeitsstationsgruppe oder es werden vier Arbeitsstationen. Jede Fertigungsorganisation wird als Arbeitsstationsgruppe abgebildet, sodass alle Werke in einem gemeinsamen Plan enthalten sind.

2. Fertigungsaufträge synchronisieren. Lesen Sie freigegebene und nicht freigegebene Fertigungsaufträge mit ihren Arbeitsgängen und Materialien sowie offene Bestellungen ein. SkyPlanner behandelt bestelltes Material ab dem Lieferdatum der Bestellung als verfügbar und aktualisiert den Bestand, sobald die Bestellung als Delivered markiert ist.

Planen Sie Fertigungsaufträge ein, nicht Planaufträge aus Supply Planning. Planaufträge werden zuerst in Oracle in Fertigungsaufträge umgewandelt.

3. Planung zurückschreiben. Wenn die Planungsengine einen Arbeitsgang einplant oder verschiebt, löst ein SkyPlanner-Webhook einen PATCH auf workOrders/{WorkOrderId}/child/WorkOrderOperation/{WorkOrderOperationId} mit PlannedStartDate und PlannedCompletionDate aus. Dabei gilt die Oracle-Regel: „The planned start date must not occur before the start date of the work order or after the finish date of the work order.“ (Das geplante Startdatum darf weder vor dem Startdatum noch nach dem Enddatum des Fertigungsauftrags liegen.) (Quelle) Liegt die neue Planung außerhalb dieses Zeitraums, aktualisiert die Schnittstelle deshalb zuerst die Termine im Auftragskopf per PATCH und anschließend die Arbeitsgänge.

4. Rückmeldungen aus der Fertigung. Mitarbeiter erfassen ihre Arbeit mit SkyPlanner Mobile Confirmations oder dem Production Timer. Die Zeitbuchungen halten die Planung aktuell. Fertiggestellte Mengen werden an operationTransactions übermittelt, Personal- und Maschinenzeiten an resourceTransactions. Wenn Ihr Werk bereits in Oracle zurückmeldet, liest SkyPlanner stattdessen diesen Fortschritt ein.

5. Datenhoheit und Konfliktregeln. Halten Sie diese vor dem Go-live schriftlich fest:

DatenFührendes System
Artikel, Artikelstrukturen, Arbeitsdefinitionen, Mengen, Status der FertigungsaufträgeOracle Fusion Cloud
Reihenfolge der Arbeitsgänge, Start- und Endzeiten, RessourcenzuordnungSkyPlanner
Rüstzeitmatrix, Anforderungen an Werkzeuge und Bedienpersonal, alternative RessourcenSkyPlanner
Schichten und arbeitsfreie TageEin System, das bei der Anforderungsaufnahme festgelegt wird
Ressourcen-, Arbeitsgang- und MaterialbuchungenOracle; Erfassung direkt dort oder Übermittlung aus den SkyPlanner-Zeitbuchungen

Legen Sie ein einziges System fest, das die Termine der Arbeitsgänge schreibt. SkyPlanner benötigt keinen Oracle-Arbeitsbereich für die Terminplanung und übernimmt daher das Schreiben der Plantermine von Production Scheduling. Wenn Production Scheduling weiterhin Pläne freigibt, trennen Sie die dort geplanten Organisationen von denen, die SkyPlanner plant.

Typische Projektschritte

Die Implementierung ist normalerweise innerhalb von Wochen nach Beginn des Onboardings abgeschlossen, auch bei großen Unternehmen. Prüfen Sie die Planung vorab in der kostenlosen 30-tägigen Testphase mit Arbeitsstationen, Arbeitsdefinitionen und offenen Fertigungsaufträgen, die Sie aus Oracle als CSV oder Excel exportieren.

  1. Mapping. Legen Sie die Zuordnungstabelle, die Regeln zur Datenhoheit, die einzubeziehenden Organisationen und die Synchronisierungsintervalle fest. Bestimmen Sie außerdem, ob Buchungen zurückgeschrieben werden.
  2. Oracle-Zugriff. Legen Sie den Integrationsbenutzer und die Rollen an. Testen Sie zunächst in einer nicht produktiven Oracle-Umgebung.
  3. Erstimport. Artikel, Artikelstrukturen, Arbeitsdefinitionen, Arbeitsstationen, Produktionsressourcen und Kalender.
  4. Fertigungsaufträge und Bestellungen synchronisieren. Regelmäßige Abfragen mit Filtern, Paginierung und Wiederholungsversuchen.
  5. Restriktionen in SkyPlanner einrichten. Rüstzeitmatrix, Werkzeuge, Personalbedarf je Arbeitsgang sowie alternative Maschinen oder Mitarbeiter.
  6. Planung zurückschreiben. PATCH über SkyPlanner-Webhooks sowie Buchungen, sofern vereinbart.
  7. Parallel testen. Lassen Sie SkyPlanner parallel zur aktuellen Planung laufen, vergleichen Sie Termine und korrigieren Sie Stammdaten.
  8. Go-live. Aktivieren Sie das Zurückschreiben Werk für Werk, sobald die Daten übereinstimmen.

Was Sie bei einer Oracle Fusion Cloud-Integration berücksichtigen sollten

  • Standardverhalten der Planungsengine. Die Oracle-Engine plant ohne Kapazitätsbeschränkungen und läuft beim Anlegen sowie bei „certain update actions“ (bestimmten Aktualisierungsaktionen). Testen Sie in Ihrer Umgebung, welche Aktualisierungen die Termine neu berechnen. Stellen Sie sicher, dass SkyPlanner die Termine der Arbeitsgänge zuletzt schreibt.
  • Zeitfenster der Fertigungsaufträge. Die Termine der Arbeitsgänge müssen zwischen dem Start- und Enddatum des Fertigungsauftrags liegen. Aktualisieren Sie zuerst den Auftragskopf per PATCH.
  • Basis Type. Nur wenn Basis Type auf Variable steht, bezieht sich der Ressourcenbedarf auf eine Einheit. Bei Fixed gilt eine feste Zeit pro Arbeitsgang. Rechnen Sie die Werte beim Import um, sonst ist jede Dauer falsch.
  • Diskrete Fertigung und Prozessfertigung. Werke mit diskreter Fertigung nutzen workOrders, Werke mit Prozessfertigung processWorkOrders. Bilden Sie beide ab, wenn Sie beide Fertigungsarten einsetzen.
  • Paginierung. Oracle begrenzt die Anzahl der Datensätze pro REST-Aufruf. Rufen Sie jede Abfrage seitenweise ab und filtern Sie nach Organisation und Status.
  • Quartalsweise Updates. Oracle aktualisiert Fusion jedes Quartal. Legen Sie die REST-Version im Pfad fest und testen Sie nach jedem Update erneut.
  • Statusregeln. Fertigungsaufträge im Status Pending Approval oder mit abgeschlossenem Status sollten keine neuen Termine erhalten. Filtern Sie diese beim Einlesen heraus.

Wer die Oracle Fusion Cloud Schnittstelle einrichtet und betreut

  1. Das SkyPlanner-Team richtet die Schnittstelle beim Onboarding ein und betreut sie nach dem Go-live. Das gilt für die vereinbarten REST-Ressourcen und Organisationen. Jedes Werk nutzt Oracle Fusion Cloud anders. Dieses Wissen fließt in die Einrichtung und Betreuung ein.
  2. Ihr Oracle-Partner kann mitwirken. Er kennt Ihre Organisationen, Rollen und Erweiterungen und kann gemeinsam mit dem SkyPlanner-Team den Integrationsbenutzer, die Rollen und gegebenenfalls Abläufe in Oracle Integration einrichten.
  3. Ihre eigenen Entwickler können darauf aufbauen und mit einem API-Token die REST API von SkyPlanner nutzen. Für den Einstieg genügt ein API-Token; bei Bedarf unterstützt das SkyPlanner-Team. Die Dokumentation finden Sie unter SkyPlanner-Integrationsdokumentation.

SkyPlanner ist ab 199 € pro Monat inklusive 5 Arbeitsstationen erhältlich, bei monatlicher Abrechnung. Sie erhalten vorab zusammen mit Ihrem Tarif ein Angebot für die Integration, abgestimmt auf Ihre Abläufe und Anforderungen. Weitere Informationen finden Sie unter Preise, Feinplanung für Oracle Fusion Cloud, auf der Seite zu Oracle Fusion Cloud und in der Übersicht der ERP-Integrationen. Sie nutzen NetSuite? Lesen Sie den NetSuite-Integrationsleitfaden.

So bewerten Fertigungsunternehmen SkyPlanner

Kalle Kalliomäki, Supply-Chain-Spezialist bei UTU, in der Schalttafelfertigung in Ulvila

2 hjede Woche eingespart

„Mit SkyPlanner sind wir in der Produktionsplanung von Excel-Tabellen zur Produktionsoptimierung in Echtzeit übergegangen.“

Kalle Kalliomäki, Supply-Chain-Spezialist
UTU · Elektrische Schalttafeln und Schaltanlagen

Die Produktionsplanung spart jede Woche 2 Stunden Arbeitszeit, und eine neue Auftragsreihenfolge erreicht die Fertigungslinie in Sekunden.

Erfahrungsbericht von UTU lesen

Mitarbeiter in Reinraumanzügen an einer Flaschenabfüllanlage im Pharmawerk von Laboratory & Allied in Nairobi

+90%Produktionseffizienz

„Die Effizienz in der Produktion ist um 90% gestiegen.“

Abdul Rucyinga, IT-Leiter
Laboratory & Allied · Pharmazeutische Fertigung

Die Produktionseffizienz ist um 90% gestiegen. Ein optimierter Plan für drei Monate über alle Arbeitsstationen hinweg lässt sich in unter 30 Minuten erstellen.

Erfahrungsbericht von Laboratory & Allied lesen

Luftaufnahme des Piristeel-Werks für Dachsicherheitssysteme in Kauhava

99,2%Liefertreue

„Mit SkyPlanner können wir Engpässe erkennen und haben mehr Klarheit in der Produktionssteuerung.“

Toni Tuori, Produktionsleiter
Piristeel · Dachsicherheits- und Regenwassersysteme

Die Liefertreue erreichte dieses Jahr 99,2%, und die Feinplanung spart täglich bis zu vier Stunden Arbeitszeit.

Erfahrungsbericht von Piristeel lesen

Hannu Ryynänen, Geschäftsführer von Mamec, in der Produktionshalle des Unternehmens in Lohja

Mehrere 1.000Fertigungsaufträge automatisch eingeplant

„Wir haben die Produktion ganz anders im Griff, und unser Verständnis der Kapazitäten ist auf einem völlig neuen Niveau.“

Hannu Ryynänen, Geschäftsführer
Mamec · Industriemischer, Pumpen und Hightech-Auftragsfertigung

Tausende Fertigungsaufträge werden automatisch eingeplant, und das gesamte Unternehmen hat in Echtzeit Einblick in die Produktion.

Erfahrungsbericht von Mamec lesen

Häufige Fragen

Hat Oracle Fusion Cloud eine API für Fertigungsaufträge?

Ja. Die REST API für Oracle Fusion Cloud SCM bietet workOrders mit untergeordneten Objekten für Arbeitsgänge, Ressourcen und Materialien sowie processWorkOrders für die Prozessfertigung. Sie unterstützt GET, POST und PATCH.

Wie werden Plantermine nach Oracle Fusion Cloud zurückgeschrieben?

Mit einem PATCH auf das untergeordnete Objekt WorkOrderOperation des Fertigungsauftrags werden PlannedStartDate und PlannedCompletionDate gesetzt. Die Termine der Arbeitsgänge müssen innerhalb des Zeitfensters des Fertigungsauftrags bleiben. Deshalb wird bei Bedarf zuerst der Auftragskopf per PATCH aktualisiert.

Wie werden die Rückmeldungen der Mitarbeiter an Oracle übermittelt?

Fertiggestellte Mengen werden an operationTransactions übermittelt, Personal- und Maschinenzeiten an resourceTransactions. Beide sind REST-Ressourcen in Fusion Manufacturing, die POST unterstützen.

Unterstützt Oracle Fusion Cloud Webhooks?

Fusion veröffentlicht Geschäftsereignisse wie Work Order Status Change, die Oracle Integration abonnieren kann. Ohne Oracle Integration fragt die Schnittstelle die REST API in Intervallen ab, die je Werk festgelegt werden. Die eigenen Webhooks von SkyPlanner übertragen Planänderungen, sobald sie erfolgen.

Sollte ein Oracle-Partner Oracle Production Scheduling oder SkyPlanner empfehlen?

SkyPlanner, wenn der Kunde eine werksübergreifende Feinplanung möchte, die reale Kapazitäten berücksichtigt und sich selbst aktuell hält. Production Scheduling wird im Rahmen des Angebots Supply Chain Planning aktiviert, plant für jede Planungsorganisation separat und wendet Umrüstregeln nur auf Anlagen mit einer einzelnen Einheit an (Oracle-Dokumentation). SkyPlanner wird über die SCM REST API angebunden, plant automatisch neu und berücksichtigt Umrüstungen, Werkzeuge, Teams und Material. Die Nutzerzahl ist unbegrenzt, der Preis beginnt bei 199 € pro Monat.

Können wir SkyPlanner testen, bevor wir die Schnittstelle entwickeln?

Ja. In der kostenlosen 30-tägigen Testphase können Sie bis zu 20 Arbeitsstationen nutzen und Daten aus Oracle per CSV oder Excel importieren. Eine Kreditkarte ist nicht erforderlich. Testphase starten oder den Vertrieb kontaktieren, um die Anforderungen an die Schnittstelle aufzunehmen.